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Mensch und Natur

Autor: Dievča kata (25)
Hodnotenie: 7.9
Dátum: 28.05.2009
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 1282 slov
Počet zobrazení: 10027
Tlačení: 471
Uložení: 409
Praktické!

DIE JAHRESZEITEN: Das Jahr hat vier Jahreszeiten: den Frűhling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Jede Jahreszeit hat schőne und weniger schőne Seíten.
 
Der Frűhling: beginnt am 21. März. Die Frűhlingsmonate sind März, April und Mai. Fűr viele ist es die schőnste Zeit im Jahr. Die Natur erwacht und uberall beginnt neues Leben. Die Sonne hat wieder mehr Kraft. Der Schnee schmilzt. Die Wiesen werden grűn. Die Bäume und schlagen aus. Auch die ersten Blumen blűhen, z.B. Schneeglockchen, Krokus, Veilchen und Narzissen. Aus dem Sűden kommen die Vogel zurűck, viele Tiere erwachen aus dem Winterschlaf und bekommen Junge. Das Wetter ist noch sehr veränderlich - typisch ist das Aprilwetter: bald regnet es, bald scheint die Sonne und manchmal schneit es sogar noch. Der Winter ist noch nicht ganz vorbei. Im Mai sind traditionell noch ein paar kalte Tage. - Pankraz, Bonifaz, Servaz und die kalte Sophie. Im Fruhling beginnt fűr die Bauern wieder die Arbeit auf dem Feld. In dieser Jahreszeit feiert man auch das wichtigste christliche Fest: Ostern - Tod und Auferstehung Christi.
 
DER SOMMER: folgt auf den Fruhling und dauert vom 21. Juni bis zum 23. September. Es ist die heisseste Jahreszeit. Die Tage sind lang und die Nächte kurz, warm und klar. In den Gärten blűhen viele Blumen. Das Obst reift. Auf dem Markt hat man eine grosse Auswahl an Obst und Gemuse. Die Temperatur steigt im Sommer oft űber 30° Celsius. Die Menschen schiwitzen und sind műde. Oft kommt am Abend ein Gewitter. Es blitzt und donnert. Manchmal hagelt es sogar. Normalerweise dauert das aber nicht lange und danach ist es kűhler. Bei Schűlern und Studenten ist der Sommer sehr beliebt. Sie freuen sich auf die grossen Ferien. Viele planen einen Urlaub. Viele gehen schwimmen, auf den Seen sieht man Windsurfer und Wasserschifahrer. Manche wandern und sammeln Pilze und Bergen.
 
Der Herbst: dauert vom 23. September bis zum 21. Dezember. Die Blätter färben sich gelb, orange, rot und braun. Leider fallen die bald ab. Man erntet die Kartoffeln, das Kraut, den Mais und das Getreide. In den Dorfern feiern die Leute das Erntedankfest. Der Herbst ist ideal zum Wandern. Fűr die älteren Leuten ist des die schőnste Zeit. Es ist nicht mehr so heiss. Doch Ende Oktober werden die Tage schon wieder kurzer. Die Luft wird kűhler. Im November ist es neblig und es regnet oft.
 
Die Winter: steht vor der Tur. Die Tiere bereiten sich darauf vor. Sie finden nicht mehr so abwechslungsreiche Nahrung. Die Temperatur sinkt unter Null. Der Himmel ist voler Wolken. Kommen die ersten Schneeflocken; es werden ímmer mehr - es schneit. Die Landschaft wird weiss. Die Leute ziehen warme Kleidung an: Wintermantel, Műtze, Schal, Handschuhe und Stiefel. Die Kinder haben grosse Freude. Sie kőnnen einen Schneemann bauen. Viele treiben Wintersport. Anfang Dezember beginnt der Advent. Fast jede Famílie hat einen Adventkranz. Alle bereiten sich auf Weihnachten vor. Zu Weihnachten feiern wir die Geburt Christi. Mit Silvester endet das alte Jahr. Der Winter aber dauert noch bis zum 21. März.
 
DAS WETTER: Zu kalt, zu warm, zu viel Regen, zu wenig Regen..  Das liegt vielleicht daran, dass das Klima bei uns in Mitteleuropa sehr wechselhaft ist und sich das Wetter sehr schnell ändern kann. Berűhmt dafűr ist April, űber den man sagt: „Der April nacht wa er will.“ Sonnenscheín, Wolken, Regen und sogar Schnee und das innerhalb von wenigen Stunden - das ist richtiges Aprilwetter. Doch auch in den anderen Monaten kann sich das Wetter sehr schnell ändern.  Nicht wenige Menschen reagieren auf plőtzliche Wetterveränderungen mit kőrperlichen Beschwerden. Das Wetter kann also auch krank machen. Das sieht man auch im Winter, wenn die Tage kűrzer werden und es kalt und nebelig ist. Der Lichtmangel fűhrt bei manchen Menschen zu einer richtigen Winterdepression. Eine Veränderung des Weltklimas bewirkt Klimaverändrung, häufigere Stűrme, Űberschwemmungen und Dűrrekatastrophen.
 
DIE FAUNA UND DIE FLORA:
Nationalparks, Landschaftsschutzgebiete, Naturreservate: sind in der Slowakei reich bertreten. Ein Nationalpark ist ein Paradies fűr Fauna und Flora – Tiere, Vőgel, Blumen und Pflanzen werden dort geschűtzt, z.B. das Edelweiss, der Enzian, die Murmeltiere, der Steinadler, die Gemsen, die Wőlfe, die Bären oder die Luchse. Jagen ist erlaubt nur in den vorgeschriebennen Jagdzeiten.
Wald: Im Wald wachsen hohe Bäume und Sträucher. Sie liefern Holz, Waldfrűchte und Pilzen. Von Tieren gibt es da Hasen, Rehe, Hirsche, Fűchse, Wildschweine... Alle sind wilde Tiere und leben frei in der Natur. Es gibt da auch Vőgel, Insekten, Fliegen, Käfer und Wűrmer.
Die Haustiere und Kulturflanzen: Viele Familien haben einen Hund, eine Katze oder einen Papagei, Schildkrőten, Mäuse, manche Leute zűchten Spinnen, Aquareinfische. Wenn man sich fűr ein Haustier entschieden hat, kőnnte man űberlegen, ob man nicht ein Tier aus einem Tierheim holt. In den Gärten wachsen verschiedene Obstbäume, deren Frűchte der Ernährung dienen, Paprika, Tomaten, Kartoffeln, Mőhre...
Der ZOO: ist ein beliebtes Ausflugsziel fűr Grosse und Kleine. In der Slowakei gibt es mehrere Tierparks, z.B. in Bojnice, Bratislava. Es gibt da viele Exotische Tiere in freien Zonen, Pavillons und Terrarien. Die Kinder lieben den Zoo, wo sie mit die Tieren streicheln und mit ihnen spielen kőnnen.
 
Umweltschutz: ein grosses Problem, das die Zívilisation mitbringt: Umweltverschmutzung.
Die Folgen: verschmutzte Luft, Wasser, Boden verursachen, dass die Tiere und Pflanzen aussterben, dass die Regenwälder zerstőrt werden und dass die Leute an vielen Zivilisationskrankheiten leiden.
Unsere Umwelt belasten: Abwässer. Abgase, Mull, Őlflecke nach Tanker - Havarien, viele Schadstoffe (bei der Produktion in Industrie und Landwirtschaft)
Die Luft und das Ozon: Die Luft ist fűr uns lebenswichtig – wir atmen sie ein. Sie wird aber durch Kamine von Haushalten udn Fabriken verschmutzt. Viel Staub und Schadstoffe entweichen. Fabriken műssen daher Filter einbauen. Auch die Abgase von Autos udn LKWs sind schädlich, deshalb erzeugt man Autos mit Katalysatoren. Ein Problem sind auch Sprays, weil die Ozosticht zerstőren. So wird der Schutz vor den schädlichen UV-Strahlen immer Schwärer und das fűhrt zu einem Hautkrebsrisiko. Die Luftverschmutzung hat uns viele Erkrankungen wie chronische Bronchitis oder Allergien gebracht.
DAS WASSER: brauchen wir zum Trinken, Waschen, Kochen, in der Industire und Landwirtschaft. Viele unserer Fllússe, Seen und Meere sind nicht mehr rein. Eine grosse Gefahr sin riesige Schiffe, die Ől transportieren. Wenn ein Tankerunglűck passiert, Ől vergiftet Wasser, Pflanzen und Tiere im Meer sterben.
DER BODEN: Um mehr zu produzieren, verwendet man Chemikalien, die der Boden und Grundwasser schadet.
DER WALD: filtert ddie Luft , ist auch Lebensraum fűr viele Tiere und Pflanzen, schűtzt uns vor Lärm und Lawinen, verhindert Erosion, stabilisiert Klima... Wegen Holz kommt zur radikalen Rodung der tropischen Regenwälder.
DER ABFALL: In manchen Länder ist Műlltrennung Pflicht – Plastik, Glas, Papier, Alu und Textilien werden sortiert. Bioabfall komt auf den Kompost. Viele Abfallprodukte werden wiederverwertet.Fűr Sonderműll wie altes Ől, Batterien, Medikamente... gibt es spezielle Sammlungen.

NATIONALPARKS IN DER SLOWAKEI: in der Slowakei gibt es 9 Nationalparks – Der Tatra Nationalpark, der NP Pieniny, NP Niedere Tatra, NP Slowakisches Paradies, NP Kleine Fatra, NP Grosse Fatra, NP Muránska planina, NP Poloniny und NP Slowakischer Karst. Es gibt viele Pflanzen und Tiere, die da geschűtzt sind.

WAS TUN WIR FŰR UNSERE UMWELT?
- wir werfen keine Batterien in den Hausműll, weil sie giftige Stoffe enthalten
- wir kaufen nur Getränke im Glas, denn die Produktion von Dosen kostet viel Energie
- wir giessen Altől nicht in die Toilette
- wir sortieren Altpapier, Altglas, Kunststoffe
- wir rauchen nicht
- wir heizen nur in den Zimmern, die wir benutzen
- wir schalten das Licht immer aus, machen Ordnung
- wir duschen uns, damit wir Wasser sparen
- wir tanken bleifreies Benzín
- wir pflanzen Blumen und Bäume

FRAGEN:
Welche Jahreszeit haben sie (nicht) gern und warum?
Was fűr Wetter ist fűr jedes Jahreszeit typisch?
Welche Landschaft gibt es in ihrer Gegend?
Welche Landschaften kennen Sie?
Welche Fauna und Flora gibt es bei uns?
Oboduj prácu: 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 (10-najlepšie)
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