Slovná zásoba - Schule und Studium

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Autor: Chlapec danogif
Typ práce: Ťahák
Dátum: 18.05.2008
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 916 slov
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Praktické!

a) die Schulsysteme, die Schuleinrichtungen, die Prüfungen, die Schulorganisation, das Schuljahr, das Zeugnis, die Ferien:
das Recht auf die Bildung haben, die Krippe, mit drei Jahren den Kindergarten besuchen, die Vorschuleinrichtung, die Kindergärtnerinnen, die letzte Klasse des Kindergartens - obligatorisch, alle zum Vorschulunterricht vorbereiten, bis zehn zählen lernen, das Schreiben mit dem Bleistift, auswendig Gedichte und Lieder lernen, sich dem Kollektiv anpassen;

die Grundschule - mit sechs Jahren, die Kinder in die Schule anmelden, in einigen Fällen, der Psycholog erlauben, ein Jahr früher oder später in die Schule kommen, die zehnjährige Schulpflicht, die Grundschule -neun Jahre, die Unterstufe: die Klassen 1.-4., die Oberstufe: die Klassen 5. - 9., die Klassenlehrerin / der Klassenvorstand, das ABC, rechnen, lesen, schreiben, singen lernen, später andere Fächer, die Fachlehrer unterrichten/lehren, nach der Grundschule ein Gymnasium, eine Fachschule, eine Handels- oder Hotelakademie oder eine Berufsschule / Lehrlingsschule besuchen, das Studium mit dem Abitur / der Matura / der Reifeprüfung beenden, das Studium dauert 4 Jahre, an einigen Berufsschulen mit dem Abitur 5 Jahre, an einigen bilingualen Schulen 5 Jahre;

die speziellen Schulen für behinderte Kinder, blinde, taubstumme Kinder, musisch begabte Kinder, sportlich talentierte und orientierte Kinder, sprachlich begabte Kinder; die konfessionellen Schulen: die katholischen, protestantischen, jüdischen Schulen; die staatlichen und privaten Schulen, internationale Schulen, die EU-Projekte; meine Schule, das Gebäude, die Umgebung der Schule, die Schulmensa, die Sportplätze, die Prüfungen: eine mündliche, schriftliche, praktische Prüfung absolvieren, eine Notenskala von Eins bis Fünf; die Schulorganisation: der Schwerpunkt der Schule, die Sportschule, die Sprachenschule, bilinguale Schulen haben mehrere Fächer in einer Fremdsprache, das Konservatorium;

das Schuljahr - der Beginn am 2. September, das Ende am 30. Juni, im Halbjahr und am Ende des Schuljahres ein Zeugnis bekommen, die Noten in allen Fächern, in den bilingualen Schulen - ein zweispra-chiges Zeugnis, die Abiturienten ein Abiturzeugnis; die Ferien: die Herbstferien, die Weihnachtsferien, die Winterferien, die Oster- und die Sommerferien, die Staatsfeiertage, eine Woche vor dem Abitur - frei für das Vorbereiten;

b) der Unterricht, die Stundenpläne, die Unterrichtsfächer, die Pausen, die Mensa, die Unterrichtsaktivitäten:
der Unterricht - vom Montag bis zum Freitag, das Wochenende frei, der Beginn um 8 Uhr oder früher, Mangel an Klassenräumen, die Schüler aus verschiedenen Klassen zusammen kommen, der Stundenplan -30 bis 32 Stunden, obligatorische und fakultative Fächer, obligatorisch: Slowakisch und slowakische Literatur, Mathematik, eine Fremdsprache, Geschichte, Geographie, Chemie, Biologie, Sport, Musik, Informatik, Religion und andere, fakultativ, die Konversation, die Seminare; jede Stunde - 45 Minuten, nach der Stunde 5,10 oder 20 Minuten - kleine und große Pausen, der Unterricht dauert bis 13 oder 14 Uhr, im Vergleich mit den westlichen Schulen gibt es bei uns die Schulmensa - warmes Essen; die Motivation für den Unterricht, die Kreativität und die Selbständigkeit entwickeln, verschiedene Übungen, Laborübungen und Seminare absolvieren, im Sprachunterricht mit Medien arbeiten, im Sport die physischen Aktivitäten unterstützen;

c) das Studenten- und Schülerleben, die Freizeit, die Interessen, die außerschulischen Aktivitäten, die Freunde, das Taschengeld:

das Schülerleben, die schönste Zeit des Lebens, keine Sorgen, keine großen Pflichten, viele Freundschaften, das Studentenleben, mehr Freiheit, im Studentenheim wohnen, die Freiheit genießen, während des Studiums auch jobben, das Praktikum absolvieren, sich auf die Zukunft vorbereiten, die Schüler in den Mittelschulen auch ihre Pflichten haben, in der Freizeit: die Hobbys, die Sprachschulen besuchen, Sport treiben, die Freunde treffen, in einer guten Clique die Freundschaft, die Beziehungen, die Verantwortung, die gegenseitige Unterstützung entwickeln, formieren, feste und innige Partnerbeziehungen pflegen, das Taschengeld - eine Frage der Möglichkeiten der Eltern, die Erziehung und die Interaktion zwi-schen dem Kind und den Eltern, positive und negative Auswirkungen;

d) die Fremdsprachen und das Studium, der Schüleraustausch, die Sprachkurse, der Studienaufenthalt:

die Fremdsprachen - in der Grundschule lernen, mit einer zweiten Sprache, meistens in der siebten Klasse beginnen, zwei Sprachen obligatorisch haben, als Fortgeschrittene oder Anfänger, Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch oder Spanisch wählen, die Begabten eine dritte Sprach, auch Latein wählen; die Kontakte für die Schüler im Ausland suchen, einen Schüleraustausch organisieren, die Möglichkeit, sich in einer Fremdsprache zu verbessern und diese praktisch anzuwenden, in den Gastfamilien wohnen, in die Schule gehen, an Projekten arbeiten, der Austausch meistens 10 bis 14 Tage dauern, von Stiftungen oder Organisationen unterstützt (Sokrates, Bosch) werden, die Vorteile: neue Freunde finden, das Land mit eigenen Augen kennen lernen, sich mit Sitten und Bräuchen oder mit der Kultur bekannt machen; die Sprachkurse: die Sprachkenntnisse vertiefen, etwas wiederholen, private Kurse gegen Bezahlung, einen Muttersprachler als Lektor haben, die Aussprache und die Intonation verbessern, der Vorteil solcher Kurse -kleinere Zirkel oder Gruppen, jeder kommt zum Wort können, viele Agenturen bieten Sprachkurse verschiedener Niveaus im Ausland an;
die Studienaufenthalte für Schüler der Mittelschulen, über eine Agentur ausreisen, die Aufenthalte für ein halbes oder ganzes Jahr in einer Gastfamilie anbieten, mit vollem Unterrichtsbesuch;

e) die Schüler-Lehrer-Beziehung:

jeder Lehrer oder Schüler - gewisse Regeln respektieren, der Schüler: die Schulordnung (die Pflichten und die Rechte), der Lehren die Pflicht vor allem gegenüber den Schülern, den Lernstoff gut erklären, alles gut wiederholen und prüfen, die Kontrolle der Lehrer seitens Schuldirektors, der Eltern und Schülern; die Lehrer und die Schüler- beliebte oder unbeliebte Lehrer, sympathische, unsympathische Schüler, Lehrer; das Recht des Schülers - seine eigene Meinung in einer geeigneten Form zu sagen, der Lehrer soll rationelle Unterrichtsmethoden anwenden, die Schule mit dem Leben verbinden, die Kenntnisse, die Fertigkeiten und Fähigkeiten vermitteln, die Leistung einschätzen, beraten, die Kenntnisse beurteilen,
strenger, kompetenter, benevolenter, erfahrener, ausgezeichneter, gerechter Lehrer; vor der Prüfung büffeln /pauken, über seinen Büchern sitzen, das Wesentliche erfassen, in der Prüfung versagen, die Prüfung/die Klasse wiederholen, die Spicker vorbereiten, zusammen die Ausflüge absolvieren, in der Pause und nach dem Unterricht diskutieren, den Abiturientenball vorbereiten, jemandem als Vorbild dienen.
Oboduj prácu: 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1


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