Kommunikationsformen und ihre Bedeutung

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Autor: filomena (16)
Typ práce: Ostatné
Dátum: 07.10.2021
Jazyk: Nemčina
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Kommunikationsformen

Kommunikationsformen und ihre Bedeutung (verbale und nonverbale Kommunikation)

Jeden Tag treffen wir viele Menschen. Mit einigen sprechen wir zusammen, mit den anderen begrüβen wir uns nur oder wir gehen einfach vorbei.

Wenn wir mit anderem Menschen sprechen, nennen wir es Kommunikation.

Die Spezialisten teilen die Kommunikation in verbale und nonverbale Kommunikation.

Verbale Kommunikation – wir benutzen die Wörter.

Verbale Kommunikation kann mündlich oder schriftlich sein. Die mündliche Kommunikation können wir persönlich oder per Telefon realisieren.

Wenn zwei Leute miteinander sprechen, geht es um einen Dialog. Wenn wir keinen Gesprächspartner haben, geht es um einen Monolog.

Zur schriftlichen Kommunikation gehören: Briefe, SMS, E-Mails …

Nonverbale Kommunikation – Körpersprache, wir lassen unseren Körper sprechen. Zur Körpersprache gehören die Körperhaltung, die Mimik und die Gestik.

Die Mimik

- das sind die Gesichtszeichen.

Wir sehen gleich, ob jemand Freude hat, ob er weint oder traurig ist, ob er gute Laune hat.

Es gibt auch die Kunstart – die Pantomime. Der Mime braucht kein Wort zu sagen. Er drückt alles nur mit der Mimik seines Gesichts aus.

Die Gestik

Das sind vor allem die Handzeichen und Kopfbewegungen. Jede Geste ist eigentlich wie ein Satz.

Man soll aber die Geste immer im Kontext sehen. Wir müssen also auch die Situation kennen.

Anderes Land, andere Sitten

Manchmal kann die Gestik missverstanden werden. Warum? Sie kann in jedem Land etwas anderes bedeuten.

Zum Beispiel in Bulgarien bedeutet „JA“ (das Nicken mit dem Kopf) „NEIN“. Wenn wir „JA“ sagen wollen, müssen wir mit dem Kopf das europäische „NEIN“ zeigen.

In Europa geben sich die Leute beim Treffen die Hand geben oder sie küssen sich und umarmen sich. In Japan wäre es eine direkte Beleidigung.

Körpersprache

Zum Beispiel, wenn wir Angst haben:

  • wir zittern, oder unsere Hände zittern,
  • wir schwitzen, oder haben weiche

Wenn wir die Fremdsprache nicht beherrschen, „sprechen wir mit den Händen“.

Körperhaltung und Körperbewegung:

  • wie wir sitzen und gehen,
  • Haltung von Armen, Beinen und Füßen,
  • Spiel mit den Händen, Fingern und Gegenständen,
  • Kopfhaltung und die Blickkontakte,
  • das
  1. Kommunikation in unterschiedlichen Situationen (in der Öffentlichkeit, private Kommunikation, unter Jugend, unter Älteren, auf der Straβe, in der Schule, in der Familie, im Alltag, in besonderen Situationen)

Die Nähe zwischen zwei Menschen wird von der persönlichen Beziehung zueinander bestimmt. Die Proxemik beschäftigt sich mit dem Distanzverhalten als einem Teil der nonverbalen Kommunikation.

In der mitteleuropäischen Kultur kennen wir vier Distanzen:

  1. Öffentliche Distanz: ab 360 cm

Auf der Straße oder in der Öffentlichkeit wollen die Menschen automatisch einen Abstand von mehr als drei Metern haben.

Die Ausnahmen sind zum Beispiel eine Supermarktschlange oder Volksfeste und Konzerte. Dort ist die Distanz zwischen den Menschen natürlich kleiner. Das kann aber auch Stress auslösen.

  1. Soziale Distanz: 360 – 120 cm

- gilt bei öffentlichen Reden, formellen Anlässen oder offiziellen Gesprächen aber auch bei einem Bewerbungsgespräch.

  1. Persönliche Distanz: 120 – 50 cm

Die persönliche Distanz ist für die Menschen, mit denen wir nähere Beziehung haben, z.B. gute Freunde. Mit diesen Menschen besprechen wir persönliche Themen. Wir sind miteinander vertraut, jedoch nicht so sehr, dass wir automatisch Körperkontakt haben.

  1. Intime Distanz: 50 cm – Körperkontakt

für die Menschen, die wir sehr gut kennen und die uns berühren, küssen oder umarmen können:

z.B. Liebende, Mutter und Kind.

Wir kommunizieren durch den persönlichen Kontakt, schriftlich oder per Telefon. Zu den modernen Kommunikationsmitteln gehören: Handy, Fax, Internet.

Am Anfang eines Gesprächs sollten wir unseren Gesprächspartner anreden. Wir sollen dabei höflich und freundlich sein. Eine groβe Rolle spielt auch Blickkontakt.

Wir sollten auch Gefühle, Meinungen und Alter unseres Gesprächspartners respektieren. In den gespannten Situationen ist eine Pause besser als ein Konflikt.

Bei schriftlicher Kommunikation verwenden wir Grußformeln:

  • am Anfang „Sehr geehrte Damen und Herren“, „Sehr geehrter Herr Direktor“, „Liebe(r) …“ oder "Hallo"
  • am Ende „Mit freundlichen Grüßen“, „Hochachtungsvoll“, „Viele Grüße“ oder „Liebe Grüße“. Vor allem bei E-Mails, im Chat und bei SMS werden Emoticons verwendet. Ein Emoticon drückt in der schriftlichen Kommunikation die Stimmung oder Gefühle

Wir können auch durch verschiedene Symbole kommunizieren z. B. Verkehrsschilder, Piktogramme … . Wir müssen aber die Bedeutung dieser Symbole kennen.

  1. moderne Kommunikationsformen (Telefon, Handy, PC – elektronische Post, Internet)

Die Elektronik und die Informatik begleiten uns auf Schritt und Tritt.

Elektronische Post

Elektronische Post ist Schreiben, Senden und Empfangen von Nachrichten in elektronischen Kommunikationssystemen per Internet.

  • ail ist die Abkürzung für die elektronische Post. E-Mail ist der wichtigste und meistgenutzte Dienst des

Vorteile: wir können

  • gleich die Antwort bekommen,
  • mit anderer Person chatten,
  • kommunizieren,
  • viel Zeit sparen,
  • die Daten schnell verarbeiten

Das Handy

Dieses kleine technische Wunder erleichtert oder kompliziert uns das Leben.

Funktionen:

  • telefonieren,
  • simsen ( die SMS und MMS schicken),
  • E-Mails schicken,
  • Radio hören,
  • Musik hören,
  • Filme schauen,
  • Spiele spielen,
  • zum Rechnen benutzen,
  • fotografieren,
  • Fotos und Bilder anschauen und schicken,
  • Wecker, Kalender, Stoppuhr, Translator benutzen,
  • im Internet surfen,
  • Geburtstage, Namenstage, Termine notieren,
  • Notizen

Benutzen:

Das Handy können wir im Notfall, in Gefahr, beim Unfall benutzen. Ein Handy benutzen wir auch, wenn wir etwas erledigen brauchen.

Ausschalten:

In der Schule, in der Kirche, im Kino, im Theater, im Flugzeug, beim Arzt sollten wir das Handy ausschalten.

Das Handy kann uns auch nerven und mit dem lauten Sprechen stören.

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