Kommunikationsformen

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Autor: Dievča kata
Typ práce: Referát
Dátum: 28.05.2009
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 994 slov
Počet zobrazení: 10 383
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Praktické!

Kommunikationsformen 

DIE KOMMUNIKATION: Űberall wo Menschen zusammen leben, wohnen, argeiten oder spielen, műssen sich sich miteiander verständigen, miteinander sprechen. Diese Verständigung zwischen den Menschen bezeichnet man Kommunikation. Sobald also Menschen einander begegnen, findet in irgeneiner Weise Kommunikation statt (werden Nachrichten, Meinungen oder Gefűhle zwischen den Menschen ausgetauscht).

Verbale Kommunikation: Die sprachliche Form der Verständigung. Es ist die wichtigste Form der zwischenmenschlichen Verständigung.
Nonverbale Kommunikation: bei der man den Kőrper sprechel lässt, z.B. kőnnen das Gesicht und die Augen Freude, Angst, Enttäuschung oder Leid zeigen. Die Hände, die Beistellung, die Stimme... – all das kann eine wichtige Information fűr die Umgebung geben. Die Kleidung, das Benehmen und alle Details unseres Aussehens konnen die Charaktereigenschaften eines Menschen ergänzen.

Kőrpersprache: dazu gehőren die Kőrperhaltung, die Mimik und die Gestik. Mit der Kőrpersprache kann man seine Gefűhle ausdrűcken, z.B. zeigen, dass man bőse, wűtend oder űberrascht ist.
Mimik: meint die Gesichtszeichen. Diese kann man nur schwer erlernen, sie sind angeboren und auf der ganzen Welt gleich. Man kann an der Mimik sofort sehen, ob jemand Freude hat, gute oder schlechte Laune oder traurig ist. Von der Mimik kommt die Pantomíme, bei der der Kűnsder kein Wort zu sagen braucht, sondern alles nur mit der Mimik seines Gesichts ausdrűckt.
Gestik: meint die Handzeichen und Kopfbewegungen. Man muss die Situation gut kennen, um eine Geste richtig zu verstehen, denn sie kann mehrere Bedeutungen haben. Eine Geste kann sogar in verschieden Ländern versehiedene Bedeutungen haben, z.B. bedeutet in Bulgarien das Nicken mit dem Kopf „nein“ und das Schűtteln des Kopfes „ja“. Auch die Form der Begrűssung kann unterschiedlich sein - in dem einen Land gibt man sich beim Treffen die Hand, im anderen Land kűsst oder umarmt man sich. In Japan wiederum bedeutet direkter Korperkontakt eine Beleidigung - dort begrűsst man sich durch eine leichte Verneigung.
Die Stimme: kann verraten, dass wir Angst haben, wenn sie beim Antworten an der Tafel zittert oder wir keinen Ton herausbekommen oder stottern. Andere Merkmale der Unsicherheit kőnnen sein, dass die Hände zittern, dass man schwitzt oder weiche Knie hat.  

Die Situationen, die Kommunikationsformen: wir sprechen anders mit den Eltern als mit den Lehrern, mit unseren Freunden, in der Bank, im Restaurant usw. Es hängt auch davon ab, ob wir mit unserem Gesprächspartner per „du“ oder per „Sie“ sind.
 
In der Offentlichkeit: in Geschäften, auf der Post, beim Arzt... treffen wir meist mit unbekannten Personen zusammen. Diese sprechen wir mit „Herr“ oder „Frau“ an.
Die private Kommunikation: ist lockerer. Wir sprechen die Personen mit dem Vornamden an. Privat konnen wir offener miteinander sprechen  und műssen nicht daran denken, wer älter ist, wer als erster sprechen  darf und wer das Hauptwort hat.
In der Arbeit: sprechen sich die Mitarbeiter mit „Frau Kollegin, Herr Kollege, Herr Direktor“ an.
Die Jugendlichen: haben eine eigene Sprache. Sie verwenden viele englische Ausdrűcke.
Die  älteRen  Leute:  haben  ihre eigenen  Umgangsformen.  Sie  sprechen  meistens  eine  hőflichere  Sprache als  die Jugendlichen.
Fachleute: wie Ärzte, Architekten, Journalisten und Manager sprechen eine Fachsprache mit vielen Fachausdrűcken die mit einem Fach zusammenhängen. Fűr einfache Menschen ist diese Sprache nicht leucht zu verstehen.

Die modernen Kommunikationsformen:

Heute die Menschen täglich mit Hilfe des Computers oder Handys kommumzieren. Fast jeder besitzt ein Handy, sogar die Kinder. Viele haben keinen Festnetz mehr. Mit einem Handy kann man nicht nur telefonieren, sondern auch SMS schicken, fotografieren, E-mails schreiben und im Internter sein. Das Handy kann in vielen Situationen helfen, z.B. wenn man eine Autopanne hat oder das Leben beim Bergsteigen in Gefahr ist. Das Handy kann aber auch unangenehm sein und sogar stőren, wenn es z.B. im Restaurant oder bei einem ernsten Gesprach ständig läutet. Im Krankenhaus ist jeder verpflichtet sein Handy auszuschalten, und auch im Kino oder Theater sollte man das tun.
 
Die E-Mail-Post – die elektronische Post ist zuzeit die schnellste Form der Kommunikation. Wenn zwei Freunde zur gleichen Zeit am Computer sitzen, kőnnen sie sich űber die E-Mail richtig miteinander unterhalten und sich, falls sie zum Computer eine Kamera besitzen, sogar sehen, auch wenn der eine in der Slowakei ist und der andere in Kanada. In den sogenannten Chatrooms kann man miteinander chatten.
 
Das Internet ist die grosste Informationsquelle. Dort kann man aus allen Bereichen umfangreiehe Informationen gewinnen und es so gut zum Lernen oder Studium nutzen. Per Internet kann man sogar Fahrkarten bestellen, sich Kinokarten reservieren lassen und Waren kaufen und bestellen. Es gibt auch viele interessante Computerspiele, leider sind einige oft aggressiv und fűr jűngere Benutzer ungeeignet. Der Computer ist eine grosse Hilfe in vielen Bereichen des menschlichen Lebens, aber er darf nicht das Zentrum unseres Lebens werden. Leider gibt es aber Menschen, die richtig computersűchtig sind und deren ganzes Denken sich um den Computer dreht.

Die Sprache als Verständigungsmittel:

Die eigene Sprache, in der Mensch aufwächst, nennt man die Muttersprache. Die Muttersprache beherrscht er in Wort und Schrift. In der Schule lernen wir auch viele andere Sprache. Wie auch in anderen Sprachen gibt es im Slowakischen viele Worter, die aus anderen Sprache sind. Wir haben viele deutsehe, ungarische oder tschechische Worter, jetzt benutzt man immer mehr englische Ausdrűcke.

Je mehr Sprachen, desto einfacher ist die Verständigung. Frűher mussten in der Slowakei alle Russisch als Fremd-sprache lernen. Heute werden die westlichen Sprachen wie Englisch, Deutsch oder Franzősisch bevorzugt. Es gibt jetzt viele Mőglichkeiten nach Ausland fahren zu studieren oder arbeiten und so die Fremdsprache lernen.

DIE STANDARDSPRACHE:

Wenn rnan die Standardsprache spricht, muss man alle Regeln der Grammatik und Phonetik einhalten. Die Standardsprache ist im Rundfunk, Fernesehen und in der Presse vertreten. Die Umgangssprache enthält Ausdrűcke, die sich durch tägliches erwenden in der Standardsprache durchgesetzt haben. Der Slang ist eine typische Jugendsprache, die mit Schule, Musik, Freizeit, Computer oder Sport verbunden ist und sich langsam entwickelt hat. Die Fachsprache wird durch Fachausdrűcke geprägt. Fachsprachen findet man vor allem in den Bereichen der

Wirtschaft mit vielen englischen Ausdrűcken (Manager, Banking), in der Kosmetikbranche (Stylist, Designer) und in der Modebranche mit franzősischen Ausdrűcken (Friseur, Accessoires).

 

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