Schulwesen

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Autor: Chlapec sp-prace (12)
Typ práce: Referát
Dátum: 27.12.2007
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 557 slov
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Praktické!

Bundesrepublik Deutschland
Das Bildungssystem in der BRD ist nicht einheitlich. Jedes Bundesland hat eigene Schulsetze und Lehrpläne. Die Kinder gehen im Alter von sechs Jahren zur Schule. Die allgemeine Schulpflicht beträgt neun bzw. zehn Jahre. Neben Staatsschulen gibt es natürlich auch Privatschulen (meinstens kirliche Schulen).
In den CDU-regierten Ländern gibt es die vierjährige Grundchule. Der Grundschule schließt sich die Hauptschule (5 Jahre) oder Realschule (6 Jahre), Gymnasium (9 Jahre) oder Gesamtschule an. In anderen Ländern gliedert sich die Schullaufbahn nach Schulstufen: Auf eine sechsjährige Grundschule folgt eine vierjährige Sekundarstufe, an die sogenannte Oberstufenzentren anschließen. Die Sekundarstufe umfaßt neben dem Gymnasium, die Gesamtschule und die Realschule. Die Oberstufenzentren beinhalten unter anderem Berufsschule und gymnasiale Oberstufe. Die Sekundarschulen führen zur Reifeprüfung. Nach der Refeprüfung kann der Student an einer Hochschule oder Universität studieren.
In der BRD gibt es eine Vielzahl von Universitäten. Bekannt sind die Universitäten in den Städten Berlin, Heidelberg, Göttigen, Leipzig, Jena, München usw.

Die Österreich
Das österreichische Schulwesen hat eine langjährige Tradition. Für die allgemeine Volksbildung waren die sogenannte trivialen Schulen von großer Bedeutung (Theatratische und Josephinische Reformen). Die Schulpflicht betrifft alle Kinder von 6 bis 15 Jahren. Das Schulwesen ist einheitlich.

Mit 6 Jahren beginnen die Kinder die vierjährige Volksschule zu besuchen. Daran schließt sich entweder die Hauptschule (4 Jahre + Polytechnischer Lehrgang, der das neunte Jahr umfaßt), Realgymnasium (einen klassischen oder einen technischen Zweig). Weiter gibt es Technische Schulen, Handelsakademien usw. Der Schulbesuch schließt mit der Reifeprüfung ab. Neben Staatsschulen gibt es auch Privatschulen und kirchliche Schulen. Nach dem Abitur können die Studenten an einer Hochschule oder Universität studieren. Im Land gibt es fünf Universitäten: die älteste österreichische Universität in Wien (gegründet 1365), weiter in Linz, Salzburg, Graz und Innsbruck.

Die Schweiz
Das Schulwesen in der Schweiz ist nicht einheitlich. Jeder Kanton verfügt eigene Schulverwaltung. Es gibt also 26 verschiedene Bildungssysteme. Neben staatlichen Schulen bestehen auch private und kirchliche.

Die allgemeine Schulpflicht dauert je nach Kanton vom 6. oder 7. bis zum 13. oder 15. Lebensjahr. Der Besuch der Grundschule ist kostenlos.
Im allgemeinen kann man sagen, daß die Kinder zuerst die Grundschule (Primarschule) besuchen. Nach 4 bzw. 5 Jahren können sie das Gymnasium, die Rewalschule oder Sekundarschule besuchen. Nur das Studium am Gymnasium schließt mit dem Abitur ab. Danach können die Absolventen an einer Hochschule studieren. In der Schweiz gibt es sieben Universitäten: Basel, Bern, Greiburg, Genf, Lausanne, Neuenburg, Zürich. Die älteste ist die Basler (1460 gegründet).

Luxemburg
Die Schulpflicht in Luxemburg bezieht sich auf die Kinder im Alter von 6 – 15 Jahren. Die Kinder besuchen die Grundschule, ab 12 Jahren können sie die Mittelschule besuchen. Es ist eigentlich ein Gymnasium. Es gibt zwei typen: den klassischen (7 Klassen) und den modernen (6 Klassen) Zweig. Die Mittelschule bereitet die Schüler auf das Hochschulstudium vor. Die Studenten müssen aber in einem anderen Land das Hochschulstudium aufnehmen, denn es gibt in Luxemburg keine Universität. Die jenigen, die keine Mittelschule besuchen wollen oder können, besuchen verschiedene Berufs- oder Fachschulen.

Liechtenstein
In Liechtenstein gibt es eine achtjährige Schulpflicht. Zur Schule geht man mit 6 Jahren. Die Grundschule wird in die Primarschule (5 Jahre) und die Sekundarschule (Oberschule 3 Jahre, die Realschule 4 Jahre) unterteillt. Nach der 5. Klasse der Primarschule ist der Übergang ins Gymnasium (8 Jahre) möglich, das in zwei Maturatypen geführt wird.
In Liechtenstein gibt es keine Hochschule. Die Studenten studieren an den Hochschulen in den Nachbarländern und in der BRD.
Zdroj: Martin Slota
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