Die Schweiz. Überblick und Essgewohnheiten in diesem Land und anderswo.

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Autor: maximus
Typ práce: Ostatné
Dátum: 20.04.2023
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 990 slov
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Die Schweiz. Überblick und Essgewohnheiten in diesem Land und anderswo.

  1. a) Lage und Ausdehnung

Die Schweiz gehört zu den kleinsten Ländern Europas, aber hat eine große internationale Bedeutung. Sie ist ein Binnenland und liegt in Mitteleuropa. Die Schweiz nimmt eine Fläche von etwa 41 300 km2 ein.

Die Schweiz grenzt an fünf Länder: Im Norden an die BRD, im Osten an Österreich und Liechtenstein, im Süden an Italien und im Westen an Frankreich.

  1. b) Naturraum, Gewässer

Die Schweiz ist ein Hochgebirgsland. Wir können hier drei Hauptlandschaften finden: die Alpen, das Mittelland und den Jura. Der höchste Gipfel ist die Dufourspitze (4634 m) im Monte-Rosa-Massiv.

Das Mittelland ist klimatisch weit mehr begünstigt als die Alpen und Jura. Deshalb ist das Mittelland zum ökonomischen Herzen der Schweiz geworden.

Im Jura gibt es viele Langlaufstrecken und Radfahrwegen. Die Bergnatur ist einfach wunderbar.

Zu den bedeutesten Flüssen gehören die Rhône, der Rhein und der Tessin. Den östlichen Teil de Schweiz entwässert der Inn und die Donau. Dank der Flüsse und dazu verbunden Ausnützung der Wasserenergie steht die Schweiz an der Spitze unter den europäischen Ländern.

Dann dürfen wir die zahlreichen Seen nicht vergessen. Nennen wir denGenfer See, den Bodensee, den Neuenburger See, den Vierwaldstätter See und den Züricher See. Die Karstseen sind der Lac des Tailleres und der Lac de Joux.

Das Land ist vom ozeanischen, nordeuropäischen und kontinentalen Klima beinflusst. Es gibt hier die sogenannten Mikroklimaten, die sehr schnell wechseln. Insgesamt ist das Klima relativ mild.

  1. c) Bevölkerung und Sprache

Die Schweiz zählt etwa 6,8 Millionen Einwohner. Das am dichtesten bevölkerte Gebiet ist das Mittelland. Hier entwickeln sich die wichtigsten Industriezentren.

In der Schweit gibt es vier Sprachgebiete: Deutsch sprechen 65%, Französisch 18,4%, Italienisch 9,8% und Rätoromanisch ca. 0,8% der Bevölkerung. Alle vier Sprachen sind offizielle Landessprachen. Interessant ist die Mundart Schweizerdeutsch. Das Hochdeutsch wird nur beim Schreiben und Lesen benutzt.

Die Schweizer unsterscheiden sich auch in der Konfession. Ungefähr eine Hälfte ist römisch-katholisch und die andere protestantisch.

  1. d) Staatsaufbau

Die Schweiz ist eine demokratische parlamentarische neutrale Bundesrepublik. Drei Kantone sind in Halbkantone unterteilt. Die einzelnen Kantone haben ihren eigenen Regierungsrat, ihr eigenes Parlament und eigene Verfassung. Zusammen gibt es hier 26 Kantone. Die Hauptsadt ist Bern mit etwa 143 000 Einwohnern.. Andere größe Städte sind zum Bespiel Basel, Genf, Interlaken, Lausanne, Zürich (die größte Stadt mit etwa 380 000 Einwohnern) oder Luzern.

In der Schweiz zahlt man mit dem Schweizer Franken (CHF), der in 100 Rappen oder Centimes eingeteilt wird.

Das Staatsoberhaupt ist der Bundespräsident – heutzutage Ueli Maurer. Es gibt hier ein Föderalparlament. Dieses Parlament hat 2 Kammer: den Bundesrat und den Nationalrat.

Die Schweiz hat eine einheitlich rote Flagge mit weißem Kreuz in der Mitte. Ganz speziell an der Schweizer Flagge ist, dass Sie streng quadratisch ist. Das weisse Kreuz auf rotem Grund symbolisiert Christentum und repräsentiert Neutralität, Demokratie, Frieden und Schutz.

  1. e) Landwirtschaft, Volkswirtschaf

Die Schweit hat kaum Bodenschätze, aber andererseits hat sie einen sehr gut entwickelten Industrie- und Dienstleistungssektor.

Die Industrie konzentriert sich auf hochentwickelte Nischenprodukte[1], wie zum Beispiel Messer und Armbanduhren. Zu den wichtigschen Industriezweigen gehört Maschinen-, Elektro und Metallindustrie. Bekannt ist auch die chemische und pharmazeutische Industrie. Heute ist sie hauptsächlich in der Region Basel angesiedelt.

Die Schweizer Uhren werden in den Regionen von Genf, Biel, Neuenburg und Le Locle hergestellt.

Andere Markenzeichnen der Schweit sind die Textilien und vor allem die Spitzen[2].

Zu der Landwirtschaft gehört die Viehzüchtung und Pflanzen wie Tabak, Obst, Reben[3]und Gemüse. Wichtig ist auch die Nahrungsmittelindustrie. Nennen wir Kondensmilch, Schokolade, Kaffee und Käse.

Man darf den schweizer Fremdenverkehr nicht vergessen. Viele Leute fahren in die Schweiz um Ski zu fahren. Die Schweiz ist auch bekannt für den Dienstleistungssektor – die schweizerischen Banken und Versicherungen haben einen internationalen Ruf.

  1. f) Geschichte

In den beiden Weltkriegen blieb die Schweiz neutral, was dem Land zahlreiche wirtschaftliche sowie politische Vorteile brachte. Die Schweiz ist oft Schauplatz der internationalen Kongresse, Konferenzen und Verhandlungen. Genf wurde zum Sitz manchen internationalen Organisationen, seit 1946 des europäischen Zentrums der UNO. In Genf hat seinen Sitz auch das Internationale Rote Kreuz.

Essgewohnheiten

Die schweizerische Küche ist gesund und qualitätsvoll. Zu ten typischen Spezialitäten gehören:

  1. Fondue

Fodue wird als die nationale Spezialität bezeichnet. Man hat einen Topf, der heiß sein muss, und gibt Käse oder Schokolade hin, dann nimmt man ein Stück Brot und taucht es im geschmeltzten Käse.

  1. Rösti

Rösti besteht aus Kartoffeln, die mit Wurst gemischt sind und werden wie Kartoffelpufer[4] gegessen.

  • Raclette

Das ist ein Elektrogerät, in dem kleinen Pfannen sind und oben ist so eine Art Grill drauf. Man kann alles Mögliche in die kleinen Pfannen legen, z.B. Pilze, Salami, Mais, Gurken, Zwiebeln, Ananas, Schinken, Paprika..., eigentlich alles was einem persönlich schmeckt.

Typisch deutsche Gerichte

Jeder Land hat seine Besonderheiten. In Deutschland sind es z. B. die Kaltschale oder der Eintopf.

  1. Kaltschale

Die Kaltschale ist eine kalte Suppe. Bekannt sind vor allem die Kaltschalen aus Obst: Kirschen, Pflaumen, Erdbeeren oder Birnen. Sie schmecken besonders gut im Sommer, denn sie sind gut gegen Durst.

  1. Eintopf

Auch der Eintopf ist eingentlich eine dicke Suppe, aber man isst sie als Hauptgericht. Man kann drauf z. B. Wurst, Linsen oder Bohnen geben.

Andere deutsche Spezialitäten sind auch Eisbein[5] mit Erbsenbrei[6] oder Sauerkohl, Kartoffelpuffer oder gefüllte Schweineroulade mit Spätzle.

Typisch österreichische Gerichte

Viele österreichische Spezialitäten der österreichischen Küche sind auch bei uns bekannt und beliebt.

  1. Sacher Torte

Die Sacher Torte wird aus Zucker, Eiern, Nüssen und Schokolade gebacken, wird mit der Konfutüre bestrichen und mit Schokolade überzogen.

  1. Linzer Kuchen

Süßer Kuchen, der traditionell mit Himbeermarmelade gefüllt wird.

  • Wiener Schnitzel

Das Schnitzel wird aus Kalbfleisch gemacht.

  1. Wiener Kaffee

Es ist ein Kaffee mit der Schlagsahne.

Die tschechische Küche

Wie in allen Ländern, haben wir auch bei uns Spezialitäten, die der Gast aus dem Ausland nicht kennt.

  1. Mährische Spatzen
  2. Speck- oder Pflaumenknödel
  • Schweinrippchen
  1. Schweinebraten mit Knödel und Kraut
  2. Karlsbader Oblaten
  3. Lebkuchen aus Pardubice
  • Bier

[1] drobné přesné přístroje

[2] krajky

[3] réva

[4] bramborák

[5] vepřové koleno

[6] hrachová kaše

Oboduj prácu: 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

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