Bratislava - die Hauptstadt der Slowakische Republik

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Autor: maturant
Typ práce: Referát
Dátum: 05.05.2008
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 689 slov
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Praktické!
Bratislava, die Haupstadt der Slowakei, befindet sich im Hertz Europas, auf dem Sitz der Kleinen Karpaten. Bratislava liegt am beiden Ufern der Donau. Schon in der Vergangenheit war diese Stadt wichtige Kreutzung der Handelwege – Jantarweg, von Norden nach Süden und Donauweg, der hat das Westliche und Mitteleuropa gefunden. Bratislava gehőrt zu den jüngsten Hauptstädten Europas und gremzt direkt an Österreich und Ungarn. Bratislava wurde oft auch „die Vorstadt von Wien“ bekannt, weil von Wien nur 56 km entfernt ist.

In Bratislava siedeln die Regierung, Parlament, verschiedene Ämte. Hier wirken viele Universitäten, Theater, Mussen und andere Kulturinstitutionen wie z. B. die weltberühmte Philharmonie.

In Bratislava lebt 460 000 Einwohner. Durch dieser Stadt fliesst Donau, die wird vor allem für Ladenverkehr. In Bratislava befindet sich 5 Brücken, die den linken und rechten Ufer von Donau finden. An dem linken Ufer sind die Alte Stadt, Ružinov und dort gehőren auch weitere Teile von Bratislava. An dem rechten Ufer ist die grőste slowakische Wohnsiedlung Petržalka. Eine von vielen Attraktivitäten Bratislavas ist vor allem Die Neue Brücke. Im Jahr 1792 wurde sie in den Betrieb eingeführt. Auf dieser Brücke befindet sich in der Hőhe etwa 85 Meter das Restaurant UFO mit einer Aussichtfläche. Die Neue Brücke gehőrt mit ihrer Parlamenten zwischen die Weltunikate. Die hőchteste Gebäude in Bratislava ist zur Zeit die Gebäude von Nationale Bank der Slowakei. Sie ist 111 Meter hoch. Nach ihr folgt die Gebäude von Slowakischer Fernsehfunk.

Die Bennenung Bratislava trägt diese Stadt nur sehr kurtz, erst nur seit dem Jahre 1919. Es gibt einige Meininungen über Entstehung dieses Names. Man sagt, dass diese Name von bőhemischen Kőnig Břetoslav fortgeführt ist. Einige meinen, dass die Bennenung der Präsident von USA Woodrow Wilson gebildet hat.

Ersten Quellen über Existenz Bratislavas stammen aus dem Jahre 805/7. In den Beschreibungen aus dieser Zeit schreibt man über Uratislaburgium, Wratisslaburgium oder Pisonium. Rund ums Jahr 850 verwändete sich die Bennenung Istropolis ( ister im Lateinischen Donau, polis = Stadt). Die Deutsche haben diese Stadt Pressburg, die Ungarn Pozsony bennant. Im Deutsch und in der Ungarnsprache werden diese Bennanungen noch heute verwendet. Die ersten Spuren nach dauertlocher Besiedlung binden sich zum Jüngeren Steinalter: schon vor 4500 lebten dort die Leute.

Die wirkliche Tür in die Vergängenheit macht der keltische Stamm „Bójovia“ im zweitens Jahrhundert von Christ auf. Dieser Stamm gründetet auf unserem Gebiet bedeutendes Machtzentrum mit der Verteidigungsfunktion. Das Keltische Oppidum erstreckte sich vom Burg runter nach die Stadt. Bratislavas Oppidum wird von der Münzenprägung berühmt geworden. Der Untergang Oppidums wird im ersten Jahrhundert vor Christ unter dem Einfluss des Staunns „Dacken“ vorausgesessen. Im Seitraum des Rőmischen Reichs hat durch Bratislava Limes Romanus geführt. Die Archeolőgen haben hier die Reste der Rőmischen Kurorte gefunden. Die ersten Slawen kammen in dieses Gebiet im 5. - 6. Jahrhundert. Die starken Burggebäuden im Bratislava und auf dem näheren Burg Devin wurden im 9.-ten Jahrhundert die Zentren des Gemeinsamen Westslawen Stadts geworden. Dieser Staat hiess Grossmorawisches Reich. Nach dem Jahr 907 hat dieser Staat in Ungarischen Kőnigsreich zugehőrt.

Im 13.-ten Jahrhundert hat sich Bratislava sehr entwickelt. Im Jahr 1291 hat der ungarische Kőnig Ondrej der Dritte dieser Stadt viele Privilägien gegeben, damit er die entwicklung des Handwerkes und der Handlung versichert hat. In Bratislava hat in diesem Zeitraum eigene Schulen und ein Krankenhaus.
Im Jahr 1526 kämpft des Ungarische Kőnigsreich gegen Türken. Der niedere Teil des Reichs wird von Türken besetzt. In Bratislava befindet sich Parlament und ist eine Krőnungstadt der Ungarischen Kőnige.

Die Fontäne von Roland:
Die berühmste Fontäne in Bratislava wurde im Jahre 1572 wie eine őffentliche Quelle von Wasser mit dem Beitrag des Kőnigs Maximilian II. angebaut. Dieses herrlichen Kunstwerk, das mit frischem Wasser die Innerstadt versorgt sollte, hat der Steinmann Andreas Luttringer aus Deutsch Altenburger im Nieder Österreich geschafft. Die Statue verkőrpert den Ritter Roland. Die Statue war früher farbig.

Man sagt dass jede Silvesternacht, wenn die Uhr auf dem Rathaus mit dem zwőlften Anschlag das Ende des alten Jahres anzeigt, wendet sich Rolland rund um seine Achse. Im Zusammenhang mit dieser Sage wurde in Pressburg eine Abersage verbreitet, dass die verliebte Paare, die Rolland bei seiner Wendung sehen, werden in der Liebe glücklich.
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