Die Schweiz

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Autor: Chlapec sp-prace (11)
Typ práce: Referát
Dátum: 26.12.2007
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 397 slov
Počet zobrazení: 9 619
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Praktické!

Die Schweiz ist ein geographisch kleines aber wunderschönes Land. In der Schweiz werden weltbekannte Armbanduhren hergestellt, bekannt sind auch schweizerische Schokolade und Schweizerkäse und viele Menschen bewundern die schweizerischen Naturschönheiten. 

Der sagenhafte schweizerische Held Wilhelm Tell ist allgemein bekannt. Die Sage von seiner Schießkunst entstand im 16. Jahrhundert und er ist zum bekanntesten Schweizer geworden. 

Wenn wir die Eigenart dieses Landes begreifen wollen, müssen wir uns der Vergangenheit zuwenden. Eine der schweizerischen Besonderheiten sind zweifelsohne die vier hier gesprochenen Sprachen. Zum Beispiel in Zürich und in den Kantonen im Norden wird vorwiegend deutsch gesprochen, in Genf und in den Kantonen im Westen meistens französisch, im Kanton Tessin im Süden italienisch und in einigen Tälern des Kantons Graubünden im Osten rätoromanisch. 

Die schweizerische Vergangenheit ist sehr interessant. Vor Chr. wurde das Mittelland zwichen Alpen und Jura vom keltischen Stamm der Helvetier bewohnt, nach denen das Land später benannt wurde. Unter Julius Caesar (58 v. Chr.) gerieten die keltischen Gebiete unter römische Höheit. Die Städte wie Zürich (Turicum), Genf (Genava), Lausanne (Lousonna), Avenches (Aventicum) sind aus den römischen Siedlungen hervorgegangen. Im 3. Jahrhundert n. Chr. fielen in diese Gebiete germanische Stämme der Alemannen ein. In der Völkervanderungszeit (Anfang des 4. Jahrhunderts) kam hierher noch der germanische Stamm der Burgunden. Während die Alemannen schon früher den Osten der heutigen Schweiz eroberten, ließen sich die Burgunder im Westen nieder und übernahmen die römische Sprache und Christentum. So entstand die Sprachgrenze zwischen romanischer und germanischer Sprache, die heute die Grenze zwischen französisch – und deutschsprachiger Schweiz ist. 

Im Jahre 843, als Frankenland in drei unabhängige Reiche aufgeteilt wurde, ist das Gebiet der heutigen Schweiz Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches geworden. Dieses Reich war aber nur eine Gruppierung der Ländern und die hohe Adelingen waren an einer starken Zentralgewalt (Staatsgewalt) keinesfalls interessiert, weil sie ihre Lehen und auch andere Gebieten, die sie durch Krieg, Heiratspolitik oder Kauf erobern mochten, absolut herrschen wollten. Das war auch der Fall der Schweiz. Die Habsburger haben sich hier im 11. bis 13. Jahrhundert durchgesetzt, aber sie stießen auf einen starken Widerstand der „Waldstätte“. Diese Ur-Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden schlossen anfangs August 1291 auf dem Rütli einen Bunt zur Wahrung ihrer gemeinsamen Interessen. Der 1. August ist daher der Nationalfeiertag. Und weil die Bundgenossen einen Eid schworen, erhielt der Bund der Waldstätte die Bezeichnung Eidgenossenschaft und der Kanton Schwyz gab dann der ganzen Eidgenossenschaft den Namen.

Zdroj: Martin Slota
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