Básničky, riekanky, hádanky v nemčine

Cudzie jazyky » Nemčina

Autor: deniska
Typ práce: Ostatné
Dátum: 14.05.2026
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 3 779 slov
Počet zobrazení: 1 367
Tlačení: 97
Uložení: 105

Nemecké básničky, riekanky a hádanky

Maxi I.

Maxi II.

Punkt, Punkt, Komma, Strich, Punkt, Punkt, Komma, Strich,

fertig ist jetzt das Gesicht. Fertig ist jetzt das Gesicht.

Hals und Arme, Bäuchlein, Ohren, Hals und Arme, Bauch und Ohren,

ist er nicht in Wien geboren? ist er nicht in Prag geboren?

Haxi, Haxi, Beine, Beine,

fertig ist der Maxi. Fuß und Fuß,

Und noch einen Federhut, kurze Haare

ei, der steht dem Maxi gut! und ein Hut.

Der Kopf ist rund

Wer alle Tage ißt

Der Kopf ist rund, der Kopf ist rund. Wer alle Tage ißt

Er hat zwei Augen, Nase und Mund, Bonbons und Schokolade,

zwei Ohren, einen dicken Bauch, der weiß auch nicht

Arme und Beine, braucht er auch. was Sonntag ist,

Schau mal her: und das ist wirklich Schade.

ein Taddybär!

Die Ganze Familie

Ein lustiger Gruß

Mein Vater heißt Kuno, Ännchen, liebes Ännchen,

mein Onkel heißt Bruno, bist du gesund?

mein Bruder heißt Friedrich, Wie geht`s deiner Katze?

und ich heiße Dietrich. Wie geht´s deinem Hund?

Sag nur, ich lasse sie grüßen

Meine Mutter heißt Ina, vom Kopf bis zu den Füßen.

meine Tante heißt Lina,

meine Schwester heißt Emilie.

Nun kennst du die ganze Familie.

Geheimnis

Die fleißige Liese

O, Mutti, ich muß dir etwas sagen. Liese heiß ich,

Zu deinem Geburtstag schenke ich dir... was ich kann, das weiß ich:

Ach nein, ich darf nicht... häkeln und stricken,

Du darfst auch nicht fragen! waschen und flicken,

Geheimnis ist`s zwischen Vater und mir! kochen und braten –

Wer jetzt will,

kann mich heiraten.

Weil heute dein Geburtstag ist

Puppenmutter und Puppendoktor

Weil heute dein Geburtstag ist, Puppenmutter:

da haben wir gedacht: Guten Morgen, Herr Doktor,

wir singen dir ein kleines Lied, meine Liese ist krank,

weil dir das Freude macht. sie ißt und trinkt nicht,

ob ich bitt` oder zank`.

Sogar ein bunter Blumenstrauß

Schmückt heute deinen Tisch. Puppendoktor:

Wenn du den Strauß ins Wasser stellst, Hier nimm die Tabletten,

dann bleibt er lange frisch. ein Stück jede Stund`.

und heut` in acht Tagen

Und wenn du einen Kuchen hast, bist du wieder gesund.

so groß wie ein`n Mühlenstein,

und Schokolade auch dazu,

dann lad` uns alle ein!

Was fehlt dir?

Muttertag

Du bist so krank wie ein Huhn

magst nur essen und nichts tun.

Liebe Mutter, sag,

was ist heute für ein Tag?

Muttertag! Das wissen wir.

Blumen wollen wir dir bringen

Und ein frohes Liedchen singen.

Jetzt fängt das schöne Frühjahr an

Eine Mutter hat vier Kinder

Jetzt fängt das schöne Frühjahr an Es kommt eine Mutter

und alles fängt zu blühen an, und die hat vier Kinder:

auf grüner Heid` und überall. den Frühling, den Sommer,

den Herbst und den Winter.

Es blühen Blümlein auf dem Feld,

sie blühen weiß, blau, rot und gelb; Der Frühling bring Blumen,

es gibt nichts Schönres auf der Welt. Der Sommer bring Klee,

der Herbst, der bringt Trauben,

Jetzt geh` ich über Berg und Tall, der Winter brint Schnne.

da hört man schon die Nachtigal,

Im Sommer und im Winter

auf grüner Heid` und überall.

Muttertag

Viel Blumen im Garten

viel Bäume im Wald,

Muttertag ist heute im Sommer ist`s lustig,

Überall und hier! Im Winter ist`s kalt.

Dir, du liebe Mutter,

gratulieren wir!

Auf dem Tische

Was malt Klaus?

Auf dem Tische steht die Butter, Was malt Klaus?

Zucker, Wurst und Fleisch und Brot. Eine Maus.

Und wie immer macht die Mutter Wie sitzt Till?

Jetzt für alle Abendbrot. Immer still.

Wo ist Herr Krause?

Er ist zu Hause.

Was machst du dort, Matze?

Hier am Tische

Ich jage eine Katze.

Hier am Tische sitzen alle:

Vater, Mutter, Onkel Dieter,

Bruder Rober, Tante Lore,

Ihr seid dort

und auch Schwester Hennelore.

Ihr seid dort, und wir sind hier.

Ihr seid zwei, und wir sind vier.

Guten Tag

Wer seid ihr, und wo wohnt ihr?

Lacht ihr auch so gern wie wir?

Guten Tag, mein lieber Herr!

Möchten Sie einen Fisch?

Bitte sehr, da ist er,

alles gut und frisch!

Zehn, zwanzig, dreißig

In der Wohnung

Zehn, zwanzig, dreißig, In der Wohnung sehen wir

Mädchen, du bist fleißig! Tische, Stühle, ein Klavier,

an der Wand

Vierzig, fünfzig, sechzig, einen Bücherschrank,

Mädchen, du bist prächtig! in der Küche eine Bank.

Siebzig, achtzig, neunzig,

Mädchen, du bist einzig!

Da kommt die Maus

Hundert, tausend, eine Million,

Mädchen, du verdienst die Kron! Da kommt die Maus.

Klingelingeling!

Ist der Herr zu Haus?

Lernen, lernen

Kling, klang

Lernen, lernen, nochmals lernen

alle sollen fleißig sein,

denn nur dann kann unser Leben Kling, klang, gloribus,

fröhlich, glücklich, friedlich sein. wir fahren mit dem Autobus.

Kling, klang, glorian,

wir fahren mit der Eisenbahn.

Herr Schaffner!

Wir denken daran

Herr Schaffner, Herr Schaffner, Morgen, abends, vor dem Essen

wir haben eine Bitt`: Hände waschen nicht vergessen!

Nehmen Sie uns bitte

Nach Leipzig mit! Putzt du nicht die Zähne,

gibt es manche Träne.

Wir fahren nach Berlin

Iß Obst

Wir sitzen in der Eisenbahn,

gleich fängt die große Reise an! Iß Obst, Gemüse, Vollkornbrot,

Wo fahren wir denn hin? Dann werden deine Wangen rot!

Wir fahren nach Berlin.

Wir sind hungrig

Wir fahren heute nach Berlin

Wir sind hungrig,

Tsch! Tsch! Tsch! ihr seid satt,

Wir fahren heute nach Berlin sie sind dick,

Mit unsrer Eisenbahn. der Tisch ist glatt.

Und wer mit dorthin fahren will,

der hängt sich hinten an!

Bei „Rot“ bleibe stehen!

Ich bin ich

Bei „Rot“ bleibe stehen, Ich bin ich und du bist du,

bei „Grün“ kannst du gehen, wenn ich rede, hörst du zu.

bei „Rot“ muß du warten, Wenn du sprichst, dann bin ich still,

bei „Grün“ kannst du starten. weil ich dich verstehen will.

Das merke dir gut,

und sei auf der Hut!

In der Schule

Uhu

In der Schule lern man viel

Lesen, Rechnen, Sport und Spiel,

Ein uralter Uhu Basteln, Singen,

Ruft vom Baum: Turnen, Schreiben -

UHU! Niemand will ein Dummkopf bleiben.

Ruft ganz laut:

UHUUU! UHUUU!

Eins, zwei

Da kommt junger Ur

Und guckt auf die Uhr:

„ Uralter Uhu, Eins, zwei, drei, vier,

rufe nicht: UHU! Alle malen vir!

Es ist noch zu früh!“

Wo sind wir gewesen?

Was sind das für Sachen?

Ich gehe mit Mutter Pferde, die nicht springen,

durch unsere Stadt. Vögel, die nicht singen,

Sie kauft, Kinder, die nicht lachen,

was sie zu kaufen hat. was sind das für Sachen?

In einem Laden sauber und hell

nimmt sie ein Körbchen

und geht damit schnell

Schneewittchen

an den Regalen vorüber

und sucht heraus,

was sie braucht für Küche und Haus. „Spieglein, Spieglein an der Wand,

Das tragen wir dann zur Kasse hin. Wer ist die Schönste im ganzen Land?

Das Geld nimmt die Kassiererin.

Nun packen wir die Ware ein. „Frau König, Ihr seid die Schönste hier,

Wo können wir gewesen sein? aber Schneewittchen über den Bergen,

bei sieben Zwergen

ist tausendmal schöner als Ihr.“

Jetzt fängt die Schule wieder an

Jetz fängt die Schule wieder an,

nach langer Ferienzeit,

und jeder ist, so gut er kann,

zum Lernen schon bereit.

Vy

čítanky

1, 2, 3, 4

Ich bin Peter

1, 2, 3, 4

auf dem Klavier

Ich bin Peter, sitzt eine Maus,

du bist Paul. und du mußt `raus!

Ich bin fleißig,

du bist faul.

Eins, zwei, drei,

Eins, zwei, drei, vier...

du bist frei.

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,

meine Mutter kocht heut` Rüben,

Ich und du

meine Mutter kocht heut` Speck

eins, zwei, drei – und du bist weg!

Ich und du,

Müllers Kuh,

Müllers Esel –

Eins, zwei, drei

das bist du!

Eins, zwei, drei,

Butter auf den Brei,

Salz auf den Speck -

du bist weg!

Eins, zwei, drei,...

Er kräht beim ersten Morgenlicht

hat einen Kamm und kämmt sich nicht.

Eins, zwei, drei – rische, rasche, rei,

vier, fünf, sechs – rische, rasche, rex, (der Hahn)

sieben, acht, neun – rische, rasche, reun.

Da kommt zehn – du sollst geh`n!

Welche Mutter macht „gluck, gluck“,

wenn sie ihre Kinder ruft?

H

ádanky

(die enne)

Erst weiß wie Schnee,

dann grün wie Klee,

dann rot wie Blut – Sie watschelt über die Brücken

schmeckt allen Kindern gut. und trägt ein Bett auf dem Rücken.

(die Erdbeere, die Kirsche) (die Ente)

Ich möchte wissen, ob ihr kennt Wenn ich nur wüßte, wer das ist,

Den Vogel, der sich selber nennt. der immer mit zwei Löffeln frisst!

(der Kuckuck) (der Hase – zwei Löffel – die Ohren)

Schwan

Was ich von meinen neun Tanten

zum Geburtstag bekommen habe

Schwan, weiß wie Schnee,

schwimm über den See. Von Tante Wilhelmine eine Mandarine,

Schwimm, schwimm, Schwan, von Tante Grete eine Trompete,

schwimm zu uns heran. von Tante Adelheid ein Sommerkleid,

von Tante Beate eine Tomate,

Schwan, schwimm, schwimm! von Tante Liane eine Banane,

Schwimm, Schwan, schwimm! von Tante Veronika eine Harmonika,

Schwimm, schwimm, Schwan! von Tante Emilie eine Lilie,

Da kommt er bei uns an. von Tante Kunigunde zwei lustige Hunde,

von Tante Erika eine Karte aus Amerika!

Wo ist denn der Peter?

Osterhase

Wo ist denn der Peter?

Wo bist du?

Wie geht`s dir denn Heute? Wer sitzt da im grünen Gras,

Hoffentlich recht gut! mit bunten Farben, wer ist denn das?

Er malt die Eier blau, gelb, rot.

Für`s Frühstück und für`s Abendbrot.

Hat eine runde Knubbelnase.

Zungenbrecher

Ich glaub, das ist der Osterhase!

Sieben spanischen Sportler spielen Schach.

Backe, backe Kuchen

Zungenbrecher

Backe, backe Kuchen! Schmuck, Schreibwaren

Der Bäcker hat gerufen: und Sportartikel

Wer will guten Kuchen backen, sind im sechsten Stock.

der muß haben sieben Schen:

Eier und Schmalz,

Zucker und Salz,

April, April

Milch und Mehl

Safran macht den Kuchen gelb.

April, April, April,

der weiß nicht, was er will.

Was ich gern esse

Mal Regen und mal Sonnenschein, dann schneit es wieder zwischendrein.

April, April, April,

Meine Puppe mag keine Suppe, der weiß nicht, was er will.

mein Teddybär mag Cola sehr.

Apfelsaft trinkt mein Bruder Klaus,

Kamillentee spuckt er aus.

Im Sommer

Der Kai, der isst gern Nudelsalat

doch nicht den Reis und Spinat.

Tomatensoße und Nudeln sind toll, Im Sommer, im Sommer,

da füll ich mir gleich zwei Teller voll. da ist die schöne Zeit,

Und Zitronenbrause muß auch noch sein, da freuen sich die Jungen

da lad ich mir all` meine Freunde ein. und auch die alten Leut`.

Im Winter

Zungenbrecher

Es schneit, es schneit, Zwischen zwei Zwetschgenzweigen

es geht ein kalter Wind. zwitschern zwei Schwalben.

Da ziehen die Mädchen Handschuh an,

die Buben laufen geschwind.

Alle Tiere schlafen

Alle Tiere schlafen,

Im Herbst

der Hase im Klee

der Fisch im See,

Bunt sind schon die Wälder, im Loch dort die Maus,

gelb die Stoppelfelder, die Katze im Haus,

und der Herbst beginnt. Im Haus all` die Pferde,

Rote Blätter fallen, der Maulwurf in der Erde,

graue Nebel wallen, unterm Blatt der Wurm,

kühler weht der Wind. die Taube im Turm,

auf der Wiese die Kuh,

alle machen die Augen zu,

auch das Huhn auf dem Brett,

Zungenbrecher

und mein Kind – wupp – ins Bett!

Es saßen zwei zischende Schlangen

zwischen zwei spitzen Steinen

und zischten.

Heiliger Sankt Nikolaus

Ein Jahr will beginnen

Heiliger Ein Jahr will beginnen.

Sankt Nikolaus, Im Glockenturm drinnen

wir stellen dir erschrecken die Tauben

unsere Schuh`hinaus. Vom Bimm und vom Bumm.

Leg uns doch Seid nicht wie die Tauben!

was Schönes ein, Ihr müß an euch glauben,

wir wollen recht lieb stapft fröhlich ins Neujahr

und fleißig sein. und dreht euch nicht um!

Endlich ist der Tag gekommen

Er weiß nicht, was er will

Endlich ist der Tag gekommen! Er weiß nicht, was er will,

Mutter hat sich Zeit genommen, doch weiß er allzusehr:

mit mir auf den Markt zu gehen. Das, was er erst gewollt,

das will er jetzt nicht mehr. Zinnsoldaten, Schaukelpferde,

Bäumchen, Püppchen, Hirt und Herde,

ach, ich könnt von Glück vergehen.

Mgr.

Oľga Červeňanská

ZŠ – Ul. J. D. Matejovie

LIPTOVSKÝ

HRÁDOK

Kinderkram

Was schreibt denn der Regen

ans Fenster

Taschenmesser, Luftballon,

Trillerpfeife, Kubonbon, Was schreibt denn der Regen

Abziehbildchen, Scheriffstern, ans Fenster?

Kuchenkrümmel, Pflaumenkern, Ja, was?

Bleistiftstummel,Kupferdraht, Er schlägt an die Scheiben.

Kronenkorken, Zinnsoldat, Da glänzt er und schreibt

Ja, sogar die Zündholzdose mit den Tropfen ans Fenster:

findet Platz in Peters Hose. Der Regen, der Regen ist nass.

Nur das saubre Taschentuch

Findet nicht mehr Platz genug. Was nimmt der Regen zum Schreiben?

Ja, was?

Der Regen nimmt Wasser

zum Schreiben:

Das Lesen

Das Wasser, das Wasser ist nass.

Das Lesen, Kinder, macht Vergnügen! Was nützt denn dem Regen

Vorausgestzt, das man es kann. das Schreiben?

In Straßenbahnen und in Zügen Ja, was?

und auch zu Haus liest jedermann. Er kann sich damit an den Scheiben

die Zeit, wenn er Lust hat,

Wer lesen kann und Bücher hat, vertreiben.

ist nie allein im Dorf und in der Stadt. Denn Schreiben, denn Schreiben

Ein Buch, das uns gefällt, macht Spaß.

hilft weiter durch die Welt.

Ein Krokodil

Das Känguruh

Ich träum, es kommt ein Krokodil Es war einmal ein Känguruh,

mit einem großen Maul. das machte seinen Beutel zu,

Am Tage liegt`s auf einem Stein, denn alle Leut` groß und klein,

am Tage ist es faul. die taten ihren Abfall rein.

Und dann am Abend wird es wach Hier siehst du eine große Mülltonne.

und macht sich auf die Socken. In der Mülltonne kannst du bestimmt

Es kriecht zu unserem Haus aufs Dach, viele Sachen ereknnen.

da seh` ich es schon hocken. Was meinst du, wem haben wohl

diese Sachen einmal gehört?

Und wenn es erst ganz dunkel ist, Siehst du diese Puppe,

dann schleicht es sich heran. erzähle dazu etwas!

Er will zu mir herein und frisst Zum Beispiel: Diese Puppe kenne ich.

mich dann. Das ist doch Marias Puppe,

sie hatte sie zu Weihnachten bekommen...

Es hat `ne Menge Zähne der Fußball, der Hockeyschläger,

in dem großen roten Rachen. der Pullover, die Tennisschuhe,

Und weil es auch noch Flügel hat, die Schultasche, der Teddybär.

glaub ich es ist ein Drachen. Es sprach das Tier in seinem Schmerz:

„Leute, das ist doch ein schlechter Scherz.

Was willst du hier, schrei ich ganz laut, Stell dieses Tun doch bitte ein,

ich glaub, du willst mich fressen. denn so benimmt sich nur ein ..... (Schwein).

Nein, sagt das Krokodil und schaut,

ich hab nur was vergessen.

Der Frieden

Endlich sind die Ferien da!

Die Angst vor Streit Endlich sind die Ferien da!

und Hass und Krieg Ich will nicht verreisen,

läßt viele oft nicht ruh`n. Denn im Garten steht mein Zelt,

Doch wenn man Frieden Ich kann es dir beweisen.

haben will,

muß ihn auch selber tun.

Was alles in der Schultasche ist?

Der Frieden wächst, wie Rosen

blühen,

so bunt, so schön und still. Hefte und Bücher,

Er fängt bei uns zu Hause an, Malkasten und Tücher,

bei jedem, der ihn will. Zopfspangen, Gummischlangen,

ein Lineal, ein ganz kleiner Ball,

Vom Frieden reden ein Frühstücksbrot,

hilft nicht viel, ein Stift Tintentod,

auch nicht, ein Taschenmesser,

dass man marschiert. ein Stundenfresser,

Er kommt wie Lachen, Dank ein Bleistiftspitzer,

und Traum, ein Paar Ohrenschützer,

schon wenn man ihn probiert. ein Turnschuh, eine Plastikkuh,

Man braucht zum Frieden Liebe, ein Flötenputzer, ein Känguruh

natürlich auch Verstand, und eine Maus.

und wo es was zu heilen gibt: Aber die muss raus!

jede Hand.

Wir

Überall bekannt

Ich bin ich und du bist du. Der erste schaut auf zwölf zurück,

Wenn ich rede hörst du zu. der zweite läßt dich harren,

Wenn du sprichst, der dritte schenkt dir Frühlingsglück,

dann bin ich still, der vierte hält dich zum Narren.

weil ich dich verstehen will.

Wenn du fällst, Der fünfte beschert die reine Wonne,

helf ich dir auf, der sechste lockt nach draußen,

und du fängst mich, der siebte brät dich in der Sonne,

wenn ich lauf. der achte zieht dich fort mit Brausen.

Wenn du schießt,

steh ich im Tor, Der neunte macht die Scheune voll,

pfeif ich Angrif, der zehnte manchmal trübe,

läufst du vor. der elfte treibt es schon vieder toll,

Spielst du pong, der zwölfte bringt das Fest der Liebe.

dann spiel ich ping,

und du trommelst,

wenn ich sing.

Allein kann keiner diese Sachen,

zusammen können wir viel machen.

Ich mit dir und du mit mir –

das sind WIR!

Nun treiben wir den Winter aus

Die Faschingszeit beginnt

Nun treiben wir den Winter aus, Jeder soll sich verkleiden,

den alten, kalten Krätzer! lustige Gesichtsgrimmassen

Wir jagen ihn zum Land hinaus, schneiden und wer Lust hat,

den Brummbär und den Ächzer, kann auch singen und tanzen.

und laden uns den Frühling ein

mit Blumen und mit Sonnenschein! Manuela macht sich fein,

Juhei! Juhei! Juhei! sie will die Allerschönste sein.

O komm herbei, du schöner Frühling! Sie zieht die Söckchen an.

Sie zieht den Pulli an.

Sie zieht das Röckchen an.

Sie legt die Kette um.

April

Sie kämmt sich das Haar.

Sie schminkt sich das Gesicht.

Im April gibt es mit dem Wetter Sie schaut auf die Uhr.

hie und da mal Schwierigkeit, Oh Schreck!

Sonnenschein und Regenschauer, Oh Schreck!

solche Abwechslung Oh Schreck!

bringt wenig Freude. Nun läuft sie wirklich weg!

Ich nehme Schirm und Sonnenbrille,

so habe ich für jede was,

und will die Sonne

schon nicht scheinen –

so werde ich wenigstens nicht nass.

Im Februar

Der Fasching

Kinder, jetzt ist Faschingszeit! Im Fasching möchte man zum Schein

Jeder trägt ein Narrenkleid, einmal jemand anderer sein.

und die Welt steht kopf.

Wer jetzt still zu Hause bleibt Einmal nur in jedem Jahr

und nicht mit im Wirbel treibt, ist man Prinz, ja König gar!

ist ein armer Tropf!

Dir, ich sehe, gefällt es besser,

Ich mach mich als Kapitän. Vorzutäuschen den Professor.

Maxi will als Räuber geh`n.

Irmchen geht als Spatz. Warum nicht? – Wenn es dir gefällt!

Kinder, kommt mit mir hinaus! Steht doch Kopf die ganze Welt!

Unsere ganze Stadt sieht aus

wie ein Rummelplatz. Weil – na, weil halt Fasching ist!

Sonst bleibe aber, wer du bist!

Dort erscheint ein Polizist,

aber wer er wirklich ist,

sieht man ihm nicht anNach dem Schritt

und nach dem Gang

ist er Lehrer Hindelang

oder Direktor Spann.

Frühlingslied

Ziwitt, ziwitt

Ein frohes Lied klingt mir Ziwitt, ziwitt!

ans Ohr Liebe Sonne scheine.

und gleichsam einen Wärme unsre Beine!

Jubelchor, Wärme unsre Flügel.

so schallt es freudig Mache grün die Hügel.

von den Bäumen.

Wer möchte nicht Ziwitt, ziwitt!

vom Frühling träumen, Liebe Sonne lache.

den Duft erhaschen, Alle Bäume mache

Blumen sehen, grün und schön!

mit leichtem Herz Willst du unsre Nester sehen?

durch das Leben gehen,

wenn die Natur erwacht, Ziwitt, ziwitt!

erblüht – Liebe Sonne, besten Dank.

so sing auch ich ein Besuch uns mal auf unsrer Bank!

frohes Lied. Wir Meisen zwitschern

nur für dich –

das gefällt dir sicherlich!

Viele, viele Osterhasen

Im März

Viele, viele kleine Hasen Die Sonne blickt herab auf den Garten:

hockten auf dem grünen Rasen. „Wie lange soll ich noch warten?

Als sie so saßen, Ihr Krokusse, nur heraus

Karotten fraßen, aus eurem Winterhaus!“

kam der Osterhase,

der mit bunten Nase, Fünf Krokusse gleich hervor -

schlug wütend mit der Pfote, Krokusse haben ein feines Ohr.

er brummte eine tiefe Note: Da wirbelt Schnee, da bläst der Wind.

„Ach, was seid ihr faul! Die fünf vestecken sich geschwind.

Stopft nur Karotten ins Maul!

Jetzt kommt bald die Osterzeit, Die Sonne aber kennt das Versteck.

jeder kluge Hase ist bereit. Sie zieht die Weiße Decke weg:

Holt euch schnell ein Osterei, „Ihr glaubt, es wär`verfrüht?

bemalt es – ab mit euch, Jetzt wird geblüht!“

eins, zwei, drei!“

Was man über den Frühling

Schnee im April

sagen kann...

April – auf einmal schneit es wieder.

Kommt der März wie ein Löwe, Aus den Wolken schwebt es nieder.

geht er am Ende wie ein Lamm, Frösche, die am Ufer hocken

kommt er an wie ein Lamm, sehen erstaunt die weißen Flocken.

ist er am Ende ein Löwe. Sind das wohl besondere Fliegen,

weiße zwar, doch leicht zu kriegen?

Trockener März, Und sie sitzen still und faul,

nasser April, Augen zu, weit das Maul.

kühler Mai Doch was reinfliegt – eins, zwei, drei -,

füllen die Kammer und machen wird zu Wasser. Zauberei!

den Stall voll Heu. Zu leerem Wasser, das nichts nutzt.

Man sieh sich an.

Schweigt im März der Kuckuck still, Man ist verduzt.

klappert der Storch „Dies ist“, der Dickste spricht`s,

auf dem Dach viel, „ein Aprilscherz, weiter nichts.

zieht die Wildgans ins Land hinein, Nichts als Unfug sozusagen.

wird es ein gutes Frühjahr sein. Ich, Kollegen, ich geh` baden!“

„Platsch!“ – „Ich auch!“ – „Ich auch!“ -

Platsch-platsch-platsch klatscht

Bauch an Bauch.

Februar

März

Den Februar find ich romantisch, Der März ist für mich Frühlingshoffen,

Eiskristalle glitzern klar, die Sonne lockt mit ihrer Schein,

seh` flauschigweiche Flocken schweben, ich spüre in mir ein sanftes Kribbeln,

ein Tanz des Schnees im Wind fürwahr. Wer bleibt im Lenz schon gern allein.

Hab an der weißen Pracht viel Freude,

die Kälte nehm` ich gern in Kauf, Es sprießt und blüht an allen Ecken,

setz` mir, die Vögel singen froh ihr Lied,

beim durch die Wälder streifen – doch ich kämpfe

nur rasch die Pudelmütze auf. mit dem Schlaf und Gähnen -

im Frühling bin ich immer müd`.

Weißbedeckt ist die Natur.

Mai

Von Grün und Frühling keine Spur

Rauhreif, Blumen an den Scheiben,

statt Krokus, Kätzchen an den Zweigen, Schöne Zeit herrscht jetzt im Mai,

Schnee und Eis auf Sträuchern, Bäumen, ich fühle mich jetzt leicht und jung.

von Sonne, Wärme muß man träumen. Ich sehe Blumen, wie sie wachsen

Viel zu lang die Kälte lacht – und diese Zeit bringt mich in Schwung.

Doch bald schon naht die Blumenpracht. Ich helfe bei der Gartenarbeit,

und stelle wie jedes Jahr fest,

nicht gelbe Rüben

und große Kohlrabi –

das Unkraut wächst am allerbest!

Juni

Weißt du, wie der Sommer schmeckt?

Nach gelben Aprikosen

Im Juni liege ich in der Sonne, und Walderbeeren, halb versteckt

ich creme und öle mich gut ein, zwischen Gras und Moosen,

um mich zu wärmen nach Himbeereis, Vanileeis

und zu bräunen, und Eis aus Schokolade, und mich am Sonnenbad nach Sauerklee vom Wiesenrand zu freuen. und Brausenlimonade.

Jedoch habe ich auch Weißt du, wie der Sommer schmeckt?

Die Befürchtung, Nach einer Flötenweise,

der Sonnenschein bringt die durch die Mittagsstille dringt,

seine Not, ein Vogel zwitschert leise,

wenn ich zu viel in der Sonne liege – dumpf fällt ein Apfel in das Gras,

dann sehe ich letzlich ganz „rot“. ein Wind rauscht in den Bäumen, ein Kind lacht hell,

dann schweigt es schnell

Sommer

und möchte lieber träumen.

Weißt du, wie der Sommer riecht?

Nach Birnen und nach Nelken,

nach Äpfeln und Vergißmeinnich,

die in der Sonne welken,

nach heißem Sand und kühlem See

und nassen Badehosen,

nach Wasserball und Sonnencrem,

nach Strßenstaub und Rosen.

Bauernregeln für den Sommer

Was die Kinder zum Herbst sagen

Regen im Mai – Du sollst uns viele rote

das ganze Jahr Äpfel machen,

Brot und Heu. wir wollen sie

an allen Wegen finden

Mairegen auf Saaten und sie in unseren Mützen

Bedeutet Dukaten. dann nach Hause tragen.

Juni feucht und warm, Wir wollen laufen

macht keinen Bauer arm. unter hohen

Dazu sollst du den Wind

Was im Juni nicht wächst, losbinden.

gehört in den Ofen.

Juli, kühl und nass –

November

leere Scheune

leeres Fass.

Im November seh` ich Nebel,

find` den Monat gar nicht nett,

bleib` statt morgens aufzustehen,

lieber noch im warmen Bett.

Spüre Kälte, frische Winde,

nur noch wenig Sonnenschein,

drum bin ich jetzt gern zu Hause –

und ich heiz` mir tüchtig ein.

Die kleine Fußballmannschaft

Was ist das?

Wir spielen überall. Es hat vier Beine und kann nicht gehen,

Es ist bei uns ein jeder muß immer auf allen vier stehen,

ganz groß am runden Ball muß Bücher tragen und Spielzeug

aus Gummi oder Leder. und Essen, bekommt nur selber kein

bisschen zu fressen!

Wir spielen hinterm Haus (der Tisch)

Und zwischen hohen Wänden.

Bei uns gibt es kein Aus, Es hat ein Fell wie eine Katze,

nur Tore an den Enden. grüne Augen wie eine Katze,

Krallen an den Pfoten wie eine Katze,

Bei uns stürmt jeder vor. es nährt sich von Mäusen wie eine Katze,

Wer will schon hinten bleiben? ja, es sagt sogar „Miau“ wie eine Katze -

Oft treffen wir das Tor und ist doch keine Katze.

und leider auch die (der Kater)

Fensterscheiben.

Was nur steht auf deinem Tisch,

sei es ein Würstchen, sei es ein Fisch?

Sei es Suppe, Braten, Kuchen –

Alles dürfen wir versuchen!

Doch wir essen selbst kein Stückchen,

helfen nur beim Essen dir,

welchen Namen haben wir?

(das Besteck)

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