Umweltschutz – Fragen und Antworten (Otázky a odpovede)

Cudzie jazyky » Nemčina

Autor: Chlapec andy
Typ práce: Maturita
Dátum: 04.03.2009
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 2 193 slov
Počet zobrazení: 11 800
Tlačení: 500
Uložení: 550
Praktické!

Umweltschutz – Fragen
1. Den Begriff „Umweltschutz” hört man immer öfter. Was ist eigentlich darunter zu verstehen?
2. Was gehört zu unserer Umwelt?
3. Warum muss diese Umwelt heutzutage besonders geschützt werden?
4. Was ist ein Treibhauseffekt?
5. Was für Folgen hat der Treibhauseffekt?
6. Was für Gefahren birgt die Erwärmung der Erde?
7. Was kann noch zur Erwärmung der Erde beitragen?
8. Warum ist es gefährlich, wenn die Ozonschicht dünner wird?
9. Was ist für die Verschmutzung der Luft verantwortlich?
10. Wie kann man der Zerstörung der Ozonschicht vorbeugen?
11. Was war das erste Zeichen der Luftverschmutzung?
12. Wo hat der saure Regen noch Schäden angerichtet?
13. Was für Maßnahmen können den sauren Regen verhindern?
14. Was ist die grüne Lunge unserer Erde?
15. Was gefährdet die Regenwälder?
16. Warum ist es gefährlich, die Regenwälder auszurotten?
17. Was belastet die Ozeane?
18. Warum verursachen Öltanker so viele Unfälle?
19. Wie sieht es mit den Trinkwasserreserven der Welt aus?
20. Wie kann man gegen diese Verschwendung etwas tun?
21. Sind die Seen und Flüsse von Ungarn sauber genug?
22. Was für eine Katastrophe hat die Theiß 2000 erlitten?
23. Was kann man gegen solche Umweltverschmutzungen tun?
24. Was kann ein Privatmensch für den Schutz unserer Umwelt machen?
25. Gibt es in Ihrem Wohnort einen Mülltransport?
26. Was versteht man unter Mülltrennung?
27. Gibt es dafür schon einige Beispiele?
28. Warum ist es vorteilhafter, die Küchen- oder Gartenabfälle auf den Komposthaufen zu werfen?
29. Was passiert sonst mit dem Hausmüll?
30. Wie kann der Müll beseitigt werden?
31. Was für Gefahren haben die Mülldeponien bzw. –verbrennungsanlagen?
32. Was ist der Sondermüll?
33. Wie sollte der Sondermüll behandelt werden?
34. Denken Sie schon beim Einkaufen an den Müll?
35. Was ist eine Pfand- oder Mehrwegflasche?
36. Was machen Sie mit den alten Zeitungen?
37. Was wird aus wiederverwertetem Papier hergestellt?
38. Was können die Städte für die saubere Luft tun?
39. Wie sieht es in Ihrem Wohnort aus?
40. Wie können die öffentlichen Verkehrsbetriebe zur Verbesserung der Umwelt beitragen?
41. Wie sollte man Wasch- und Putzmittel kaufen?
42. Warum ist es wichtig, mit der Energie zu sparen?
43. Wie kann man im Privatleben sparen?
44. Welche ist heute die sauberste Energie?
45. Was für alternative Enegiequellen wurden in der letzten Zeit erkannt?
46. Gibt es in Ungarn viele Solarhäuser?
47. Welche Organisationen kämpfen für den Schutz unserer Erde?
48. Kennen Sie einige Aktionen?
49. Wo kann man noch unberührte Natur treffen?
50. Welche sind die ungarischen Nationalparks?
51. Was für Folgen hat es für die Landwirtschaft?
52. Was für Gefahren gibt es für unsere Fauna?
53. Wo ist die Liste der gefährdeten Rassen zu finden?
54. Welche Organisationen kämpfen für die Erhaltung der Tierwelt?
55. Was für eine Rolle spielen dabei die Zoos?
56. Gibt es auch in Ihrem Wohnort einen Zoo?
57. Haben Sie auch zu Hause Tiere?
58. Hätten Sie einige Tipps zur Rettung unserer Umwelt?

Umweltschutz – Fragen
1. Umweltschutz bedeutet die Maßnahmen, durch die man versucht den Lebensraum des Menschen zu schützen.
2. Die Erde, die Luft, das Wasser und die Pflanzen bilden unsere Umwelt.
3. Die Zivilisation hat eine Menge Effekte verursacht, die unseren Lebensraum gefährden.
4. Das ist die Erscheinung, dass die Sonnenstrahlen die Erde unbehindert erreichen können, aber nicht mehr reflektiert werden, denn eine Schicht von Kohlenmonoxyd verhindert es.
5. Dadurch wird die Temperatur der Erde immer wärmer.
6. Die Folgen kann man nicht genau ausrechnen. Aber wenn die Eisberge an den Polen verschmelzen, wird der Pegel der Weltozeane z. B. so stark erhöht, dass große Gebiet unter Wasser geraten können.
7. Die Verwendung von FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoff), die in Deos und in einigen Kühlgeräten verwendet wurde, hat der Ozonschicht der Erde stark geschadet.
8. So entstehen Ozonlöcher, durch die uns eine verstärkte Sonneneinstrahlung erreicht, die auch für die Haut gefährlich ist.
9. Vor allem die Industrie, denn besonders die Kohlendioxydemission der entwickelten Industrieländer verpestet Luft verpestet, aber auch der immer stärkere Autoverkehr mit seinen Abgasen.
10. Die meisten Länder der Welt haben darauf verzichtet, weiterhin FCKW zu verwenden und die Emission der Abgase wurde auf einem früheren Niveau beschränkt.
11. Das Waldsterben in Europa hat die Aufmerksamkeit auf dieses Thema gelenkt. Die Abgase beinhalten Schwefeldioxyd (SO2), daraus entsteht durch den Regen Schwefelsäure. Der saure Regen hat große Waldgebiete zerstört.
12. An alten Baudenkmälern. Viele alte Kirchen und Baudenkmäler (z. B. der Zwinger in Dresden), die schon seit Jahrhunderten bestehen, leiden darunter, dass die Zierden und die Skulpturen wegen des sauren Regens kaputt gegangen sind.
13. Die Industriebetriebe mussten Filteranlagen besorgen, die die gefährlichen Stoffe in den Abgasen ausfiltrieren. Zweitens wurden die PKW-s mit Katalysatoren versorgt und das bleifreie Benzin wurde eingeführt, was zu weniger gefährlichen Autoabgasen geführt hat.
14. Die Regenwälder in Südamerika und in Afrika produzieren die größte Menge an Oxygen.
15. Besonders in Südamerika, in Brasilien usw. wollen die armen Bauern die Regenwälder ausrotten, um landwirtschaftlich nutzbare Felder zu gewinnen.
16. Einerseits wird so weniger Oxygen hergestellt. Zweitens schützen die Wälder den Boden vor Erosion, aber wo die Wälder verschwunden sind, kann das Regenwasser die ganze Bodenschicht wegspülen.
17. Der zu starke Schiffsverkehr (oft durch Unfälle) verschmutzt das Wasser, die maßlose Fischerei führt dazu, dass die Lebewesen der Ozeane (Fischarten, Wale oder Robben) aussterben.
18. Da die Inhaber nach einem hohen Gewinn streben, laufen oft alte, unsichere Schiffe unter der Flagge von kleinen Staaten ohne Versicherung. Sie werden nicht gewartet, sind verrostet, so kommen natürlich häufig Unfälle vor, die das Wasser und die Ufer kaputt machen.
19. Unsere Erde hat kaum noch Reserven. Eigentlich bedeuten nur die Eisberge um die Pole eine Möglichkeit, noch an trinkbares Wasser zu kommen, deshalb ist es so gefährlich, wenn sie wegen der Erwärmung der Erde verschmelzen. In Afrika und den arabischen Staaten mangelt es schon seit langem an Trinkwasser, so können auch die Kulturpflanzen nicht bewässert werden, dadurch herrscht in vielen Ländern Hungersnot. Wir in Europa haben noch genügend Wasser, vielleicht gehen deshalb viele Menschen so verschwenderisch damit um.
20. Man sollte nicht zu oft baden, lieber duschen, denn so werden um 100 Liter weniger Wasser verbraucht. Außerdem sollte man die tropfenden Wasserhähne reparieren lassen, so verschwenden wir doch wieder viel Wasser. Auch bei den Toiletten gibt es schon einige Typen, die das Wasser sparsam verwenden.
21. Im großen und ganzen ja, aber es gibt immer Skandale, wenn z. B. ein Industriebetrieb das Schmutzwasser direkt in den Fluss reinlässt. Der krasseste Fall war aber die Theißkatastrophe im Jahr 2000.
22. In einem Bergwerk in Rumänien wurden die Dämme durchbrochen, dadurch ist eine große Menge Zyanid in die Theiß gelangt. Das hat ein massenhaftes Fischsterben ausgelöst.
23. Alle Länder sollten sich an die Umweltschutzvorschriften halten und keine Ausnahmen erlauben. Daneben müssen die Betriebe, die die Umwelt verschmutzen, so große Strafen zahlen, dass es sich eher lohnt, Schutzvorkehrungen zu treffen.
24. Sehr vieles, glaube ich. Wir haben schon den sparsamen Wasserverbrauch erwähnt. Daneben kann man dafür sorgen, dass der Abfall nicht auf der Straße weggeworfen wird, und überhaupt weniger Müll entsteht.
25. Ja, zweimal pro Woche werden die Mülltonnen entleert.
26. Mülltrennung bedeutet, dass man die wiederverwendbaren Abfälle von dem anderen Müll getrennt sammelt.
27. Es kam schon vor, dass einige Container für Glas, Papier oder Dosen aufgestellt wurden, sie sind aber später verschwunden. Jetzt habe ich in der Zeitung gelesen, dass solche Container vor den Schulen aufgestellt werden. Das ist keine schlechte Idee: Je früher man mit der Umwelterziehung anfängt, desto erfolgreicher wird sie sein.
28. Einerseits kann man damit Geld sparen, denn je weniger Abfall wir produzieren, desto weniger Geld müssen wir für den Mülltransport zahlen. Andererseits kann man aus diesem „Biomüll” gute Pflanzenerde herstellen, die wir im Garten wieder zur Verbesserung des Bodens benutzen können.
29. Der Hausmüll wird zuerst in die Mülltonne geworfen, dann bringen große Müllwagen ihn zur Mülldeponie, wo er verfault.
30. Entweder wartet man etwa hundert Jahre, bis der Müll der Deponien – immer mit einer Schicht Erde bedeckt – verfault, oder der Müll wird in Verbrennungsanlagen vernichtet.
31. Da die Zusammensetzung des Mülls nicht genau bekannt ist, können Giftstoffe von der Mülldeponie in das Grundwasser versickern oder von der Verbrennungsanlage in die Luft kommen.
32. Unter Sondermüll versteht man im allgemeinen den Müll, der Chemikalien beinhaltet, also Farben, Lacke, Batterien, Medikamente usw.
33. In Deutschland gibt es z. B. Entsorgungsstellen, wo man den Sondermüll abgeben kann. Bei uns ist es noch nicht verbreitet, vielleicht kann man die gebrauchten Batterien an den Tankstellen abgeben.
34. Ja, ich kaufe Erfrischungsgetränke nie in Einwegflaschen und bringe immer eine Einkaufstasche mit, damit ich keine Tüten zu kaufen brauche.
35. Das ist eine Flasche, für die ich eine gewisse Summe beim Einkaufen zahlen muss, ich bekomme aber diesen Betrag wieder, wenn ich die Flasche ins Geschäft zurückbringe.
36. Wir sammeln die alten Zeitungen, binden sie ein und legen sie dann ins Treppenhaus. In vielen Schulen werden Aktionen fürs Papiersammeln organisiert, dann bringen die Kinder diese Zeitungen weg.
37. Papier ist gut geeignet für Recycling und daraus wird wieder Papier für Zeitungen, Schulhefte oder Toilettenpapier hergestellt.
38. Eine autofreie Innenstadt könnte sowohl den Menschen als auch den Gebäuden gut tun. Die Verkehrsbetriebe könnten umweltschonende Verkehrsmittel (Straßenbahnen oder O(berleitungs)-Busse einstellen, die die Luft nicht verschmutzen. Die Heizungen müssten auch modernisiert werden.
39. Wie haben zum Glück Straßenbahn- und O-Buslinien, auch einige Omnibusse wurden auf Gasbetrieb umgestellt. Aber der Plan, dass die Autos nicht mehr in die Innenstadt reinfahren dürfen, wird von Jahr zu Jahr verschoben. Außerdem liegen Sandgebiete um unsere Stadt, so ist der Staubgehalt unserer Luft ziemlich hoch.
40. Die Einstellung von Omnibussen mit Katalysatoren oder mit Gasantrieb könnte viel helfen. Daneben wäre es sehr nützlich, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel etwas öfter und pünktlicher fahren würden, so könnten mehr Leute umsteigen. Aber solange oft einige Linien ausfallen und man nicht ausrechnen kann, wann man ankommt, nimmt man lieber sein Auto und verschmutzt damit die Luft.
41. Die Zusammensetzung und die Dosierung sind gründlich zu studieren. Man sollte phosphatfreie Mittel nehmen, bei der Dosierung auf die Wasserhärte achten (die übrigens bei den örtlichen Wasserwerken zu erfahren ist). So wird nicht mehr Waschmittel als unbedingt notwendig verschwendet.
42. Damit können wir sowohl unsere Geldbeutel schonen als auch unsere Umwelt, die wir an unsere Kinder und Enkel weitergeben wollen.
43. Bei der Heizung z. B., man kann auch einen zweiten Pullover im Winter anziehen, bevor man die Heizung höher dreht. Oder man sollte das Licht ausmachen, wenn man einen Raum verlässt.
44. Heute gilt die Atomenergie als besonders sauber, aber auch da gibt es Probleme mit den ausgebrannten Heizelementen, die irgendwo vergraben werden sollten. Außerdem kann ein Atomkraftwerk große Tragödien verursachen denken wir nur an den Fall in Tschernobil.
45. Die Wind- und die Sonnenenergie versprechen gute Möglichkeiten für die Zukunft.
46. Leider nicht, obwohl das Land sehr reich an Sonneneinstrahlung ist. In den kühleren Ländern (in Deutschland oder Holland) gibt es viel mehr Solarhäuser. Bei uns sind diese Einrichtungen noch sehr teuer und sie werden erst nach Jahrzehnten rentabel.
47. Vor allem die Umweltschutzorganisation Greenpeace, aber es gibt noch weitere. Greenpeace hat gegen die Atombombenversuche, gegen die Schiffkatastrophen oder auch gegen die Luftverschmutzung gekämpft, wenn auch manchmal mit merkwürdigen Methoden.
48. Ein Schiff von Greenpeace wurde gesprengt, als sie einen französischen Atombombenversuch verhindern wollte. Manchmal lassen sich die Mitglieder mit einem Fallschirm auf Projekte herunter, wo sie demonstrieren wollen. Aber Greenpeace kümmert sich auch um die Erziehung der jüngeren Generation, so gibt es auch kleine Grüne.
49. Fast jedes Land hat Nationalparks und Landschaftsschutzgebiete, in denen die unberührte Natur erhalten werden soll.
50. Die Puszta Hortobágy und viele Teile von Kleinkumanien sind Nationalparke, dann das Gebirge Bükk, das Balaton-Oberland und der Fertő (Neusiedler)-See. An Drau und Donau sowie an Maros und Körös liegen noch geschützte Gebiete. Das Donauknie gehört zum Nationalpark Donau-Ipoly. In der letzten Zeit wurde die Őrség, das westliche Grenzland auch ein Nationalpark. Und wir dürfen den Nationalpark Aggtelek mit den schönen Tropfsteinhöhlen auch nicht vergessen.
51. In diesen Gebieten darf natürlich nur eine umweltschonende Bebauung ausgeübt werden, also darf das Landschaftsbild nicht verändert werden oder nur ureingesessene Sorten dürfen gezüchtet werden. Auch auf die Chemikalien müssen die Bauern oft verzichten.
51. Viele Tierarten sterben aus, gerade wegen Verwendung von Chemikalien oder wegen Veränderung des Lebensraumes.
52. Sie werden in dem sogenannten „Roten Buch” aufgezählt.
53. Es gibt mehrere Organisationen, z. B. WWF (Stiftung für Wildwelt), es gibt aber auch kleinere und örtliche Vereine.
54. Die Zoos haben eine neue Aufgabe: Sie sollen nämlich gefährdete Tiere unter sicheren Umständen züchten, damit sie später in die Natur zurückgelassen werden können. Es gibt viele Tierrassen, die nur noch in den Zoos zu finden sind.
55. Ja, in Szeged gibt es einen Wildpark. Dort werden auch gefährdete Tiere, vor allem kleine Affenrassen gezüchtet, die sich dort auch vermehren.
56. Wir hatten früher Hunde, aber zur Zeit keinen. Es ist nicht einfach, in einer ziemlich kleinen Wohnung in der Innenstadt Tiere zu halten.
57. Ich glaube, es wäre am wichtigsten, die Verschmutzung einzustellen. Dazu müsste man neue, alternative, „saubere” Energiequellen finden. So etwas sind dieWindenergie oder die Solarenergie. Heute kostet so ein Windkraftwerk oder eine Solareinrichtung noch sehr viel Geld, aber ich hoffe, dass sie bald billiger werden.
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