Kommunikationsformen (Thema)

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Autor: fredericka
Typ práce: Ostatné
Dátum: 16.05.2024
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 726 slov
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Kommunikationsformen (Thema)

1) Erzählen Sie über Kommunikationsformen und ihre Bedeutung (verbale und nonverbale Kommunikation)

– Jeden Tag treffen wir viele Menschen. Mit einigen sprechen wir zusammen, mit den anderen begrüβen wir uns nur oder gehen einfach vorbei. Wenn wir mit anderen Menschen sprechen, nennen wir es Kommunikation. Die Spezialisten teilen die Kommunikation in verbale und nonverbale – es hängt damit zusammen, ob wir beim Sprechen Worte benutzen oder ob wir einfach unseren Körper sprechen lassen (z. B.

das Gesicht, die Augen, die Körperhaltung, die Stimme, usw.) Zur Körpersprache gehört die Mimik und Gestik, statische Zeichen (Form der Hände, Augen, Nase oder die Stimme) und dynamische Zeichen (alles, was bei der Bewegung zu sehen ist – z. B. das Gehen, die Schritte, ob wir uns langsam oder schnell bewegen).

Die statischen Zeichen beeinflussen, ob wir die Person auf den ersten Blick sympathisch oder unsympathisch finden. Man reagiert auf einzelne Situationen mit ganzem Körper und so zeigt unbewusst seine Stellungnahme (z. B. gekreuzte Hände und Beine signalisieren Ablehnung). Die Mimik (Gesichtszeichen) kann man nur schwer erlernen.

Sie ist jedem angeboren und auf der ganzen Welt gibt es gleiche Zeichen, die sofort zu sehen und zu verstehen sind – die Freude haben = lachen, weinen, gute/schlechte Laune haben, usw. Auf der Basis der Gesichtszeichen entstand die Kunstrichtung – die Pantomime – der Mime sagt kein Wort, er drückt alles mit Mimik seines Gesichtes. Die Gestik (Handzeichen und Körperbewegung) kann in fremden Ländern leicht missverstanden werden. Jede Geste ist ein Satz.

Die Geste muss man im bestimmten Kontext analysieren. Die Gesten können in einem Land etwas anderes bedeuten, z. B. in Bulgarien bedeutet „Ja“ – das Nicken mit dem Kopf – das europäische „Nein“. Wenn wir „Ja“ sagen wollen, müssen wir das europäische „Nein“ zeigen. In Europa ist es üblich, dass sich Leute beim Treffen die Hand geben oder sich leicht auf die Wange küssen und umarmen – in Japan wäre es eine direkte Beleidigung.

Wenn wir Angst haben, bei der Antwort an der Tafel – zittern wir manchmal, wir bekommen keinen Ton heraus, manche Schüler stottern kurz. Nach einer Weile beruhigen wir uns, unser Herz schlägt wieder normal und unsere Sprache ist in Norm. Manchmal können auch unsere Hände zittern, wir schwitzen oder haben weiche Knien. Wir reagieren mit Grimassen und lassen mehr unsere Hände sprechen. Das passiert auch dann, wenn wir uns in einer Fremdsprache unterhalten wollen und uns fehlen die Wörter.

2) Charakterisieren Sie die Kommunikation in unterschiedlichen Situationen (in der Öffentlichkeit, private Kommunikation unter Jugend, auf der Straße, in der Familie, ...)

– Die Personen und die Umgebung bestimmen die Kommunikation. Anders unterhaltet man sich mit Eltern, anders mit Freunden oder mit dem Chef, im Restaurant, in der Disco oder in der Bank. In der Öffentlichkeit – in Geschäften, auf der Post – spricht man unbekannte Personen mit „Sie“ an, man ist höflich, äuβert sich kurz, sagt „danke, bitte“. Eine unbekannte Person spricht man mit „Herr“, „Frau“ und mit Titel „Herr Doktor“ an.

Die private Kommunikation ist lockerer, offener, nicht so offiziell, die Personen werden mit Vornamen angesprochen. Die Jugendlichen benutzen automatisch „du“, sprechen eigene Sprache und verwenden viele englische Ausdrücke. Die ältere Generation hat eigene Umgangsformen, die Sprache ist höflicher. Eigene Sprache verwenden auch die Fachleute – viele Fachausdrűcke, die für einfache Menschen nicht leicht zu verstehen sind.

Die Standardsprache hört man gewöhnlich im Rundfunk oder Fernsehen und liest in der Presse. In die Standardsprache drängen aber auch Wörter aus der Umgangssprache, die wir täglich benutzen. Die Standardsprache wird noch heftig von den Fremdsprachen beeinflusst – im Falle des Slowakischen war es das Tschechische, Deutsche und Ungarische, heute ist es vor allem das Englische.

Das Fremdsprachenlernen steht heute im Vordergrund – je mehr Fremdsprachen man beherrscht, desto besser ist die Verständigung. Die Jugendlichen haben die Chance per Internet mit Menschen aus aller Welt in verschiedensten Fremdsprachen zu chatten. Es gibt zahlreiche Zeitschriften oder Bücher, die man in der Originalsprache lesen kann und so seine Fremdsprachenfertigkeiten verbessern kann.

3) Erklären Sie, welche Kommunikationsformen in unserer Zeit herrschen

– Die modernen Kommunikationsformen hängen mit der technischen Entwicklung zusammen. Computer und Telefon gehören zum täglichen Leben. Man kann aus dem festen Netz telefonieren oder ein Handy besitzen. Das schnellste Medium und die gröβte Informationsquelle ist das Internet – dort findet man zahlreiche Infos fürs Lernen und Studium, man kann per Internet Fahrkarten bestellen, sich die Kinokarten reservieren lassen, einkaufen oder verkaufen.

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