Die Medien - Massenmedien

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Autor: primak (25)
Typ práce: Referát
Dátum: 18.10.2012
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 779 slov
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Praktické!
Massenmedien
 
Die Medien sind heute ein untrennbarer Teil unseres Lebens. Mit der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft und der Technik werden auch die Medien immer preziser konstruiert und bieten immer mehr Möglichkeiten an, neue Informationen schnell zu gewinnen.
Als es noch kein Telefon, Film und Radio gab, schrieb man mehr Briefe und besuchte man oft Theater, pflegte man auch die Geselligkeit.
Schon Johannes Gutenberg suchte aber nach einer Möglichkeit, wie man die Bibel einfacher kopieren konnte. Er erfand dabei 1438 den Buchdruck. Mit diesem Datum begann die Zeit der Medien. Die Massenmedien wie Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Film, Radio und Fernsehen haben unser gesamtes Leben verändert.
 
Die Zeitung ist das älteste Massenmedium. Sie ermöglicht die öffentliche Meinung. Sie ist ein Spiegel der Zeit und Gesellschaft. Er soll frei von jeder staatlicher Bevormundung bleiben, weil die Pressefreiheit für die Demokratie sehr wichtig ist. Die Presse bringt Nachrichten und aktuelle Informationen aus der ganzen Welt. Die wichtigsten journalistischen Formen sind: der Leitartikel, der Kommentar, die Reportage und die Glosse. Die bekanntesten deutschsprachigen Zeitungen sind: Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Bild oder Frankfurter Rundschau. Zur Presse gehören auch die Zeitschriften. Die Verlage geben zahlreiche Zeitschriften heraus und es werden auch einige Boulevardplatten herausgegeben. Von den deutschen Zeitschriften sind z.B. Der Spiegel, Stern, Bunte, Quick u.a. zu nennen.
 
Mit dem Wort „Rundfunk“ wird sowohl Hörfunk als auch Fernsehen bezeichnet. In der Slowakei genauso wie im Deutschland existiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk neben dem privaten. 

Das Fernsehen ermöglicht dem Zuschauer einen hautnahen und unmittelbaren Einblick in Ereignisse der Welt zu gewinnen. In den verkabelten Haushalten laufen die Geräte durchschnittlich mehr als 4 Stunden täglich. So sitzt die ganze Familie, jeder für sich selbst allein, vor der „Flimmerkiste“. Vor einigen Jahren wussten noch die Zuschauer, was sie erwarten, wenn sie den Fernseher einschalten: freitags gab es Krimis, dienstags Serien, samstags Musik usw. Jeder Tag der Woche hatte sein unverwechselbares Gesicht und jede Zeit des Tages ihren unvermeindlichen Charakter. Heute hat sich das grundsätzlich geändert. Man kann jeder Zeit etwas haben. Ob Spielfilme, Talkshows oder Sportübertragungen, es gibt für jeden Geschmack etwas. Die einzelnen Sender haben ihre Programmstruktur. Es besteht aus dem Morgenprogramm-er beginnt mit den Nachrichten. Danach kommt die Wettervorschau und Sportschau. Am Vormittag laufen die Schulsendungen, Kindersendungen und Reprisen. Am Nachmittag sind es die Bildungssendungen, Fernsehspiele, Natursendungen, Dokumentarsendungen, Quizshows, Wirtschaftsmagazine u.a.
Auf dem Abendprogramm stehen Spielfilme, verschiedene Unterhaltungssendungen, Fernsehdiskussionen und Sportsendungen. In der Nacht kann man Fernsehserien oder Krimis angucken. Es gibt auch Sender die nur eine Art von Programmen bringen, z.B. Sportsender oder Natur- und Musiksender.
 
Hörfunksender kann man auch in private und öffentlich-rechtliche teilen. Die Hörer können heute aus einer Programmvielfalt wählen. Es laufen hier Nachrichten, Wetterberichte, Bildungssendungen, Wirtschaftssendungen, Jugendsendungen und inzwischen viel Musik. Zu den neueren Medien gehört auch der Bildschirmtext(Btx). Mit Btx kann man per Telefonleitung mit verschiedenen Anbietern kommunizieren.
 
In den 70-er und 80-er Jahren zählte man  zu neuen Medien auch Satelliten-und Kabelfernsehen, Videotechnik und den Einzug des PC in den privaten Haushalt. Diese Medien sind aber inzwischen fast alt. Das Schlagwort der Gegenwart heißt Multimedia: die Verbindung von Computer, Fernseher, CD-Player, Telefon und Fax zu einem Gerät. Über Satellit und Glasfaserkabel können immer größere Datenmenge transportiert werden, hinter denen sich Texte, Zahlen, Bilder und Töne verbergen. Diese Datenmenge können vom Nutzer verarbeitet werden, wenn er über einen leistungsfähiger Rechner, eine „kluge“ Software, ein CD-ROM-Laufwerk, Soundkarte und Lautsprecher verfügt.
 
Das Medium dieses Jahrhunderts ist das Internet. Wir können „online“ leben und mit Hilfe des world wide web durch das Internet surfen. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, die über Telefon- und Datenleitungen miteinander verbunden sind. Vom Schreibtisch aus kann man die ganze Welt bereisen, das Wissen von elektronischen Archiven nutzen, an Diskussionen teilnehmen oder einfach nur plaudern, E-mail schicken und empfangen, Zeitung lesen oder die neusten Programme auf den PC laden.
Natürlich kann man nicht die Mobiltelefone-die „Handys“ vergessen. Man kann immer telefonieren, ohne die Steckdose zu benutzen. Die ganze Planet ist schon nicht nur für Gesunde, sondern auch für Behinderte geeignet. Sie können auch vom Rollstuhl die Welt kennenlernen und neue Freunde finden.
 
Fragen Zum Thema:
1. Presse, Hörfunk, Fernsehen: Was bevorzugen Sie, wenn Sie etwas Neues erfahren wollen?
2. Was lesen Sie in der Zeitung zuerst?
3. Welche Zeitschriften haben Sie abonniert?
1.  Hören Sie täglich Radio? Welcher Sender gefällt Ihnen?
2.  Sind sie mit den Fernsehprogrammen zufrieden?
3.  Kann das Fernsehen einen Kinobesuch ersetzen?
4.  Wie können die Schüler das Internet nutzen?
5.  Welche Vor- und Nachteile hat ein Handy?
6.  Haben Sie Erfahrungen mit dem Internet?
Oboduj prácu: 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1


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