Meine Heimat

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Autor: Chlapec sp-prace (11)
Typ práce: Referát
Dátum: 24.02.2008
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 1 782 slov
Počet zobrazení: 6 430
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Praktické!

Mit dem Begriff Heimat sind verschieden Ausdrücke, Sprüche oder Sprichwörter verbunden, z. B.

„Lebe man, wo man wolle, ein Stück Heimat trägt man mit.“

Ausdrücke der bedeutenden Persönlichkeiten:
„Erst in der Fremde erkennt man, was das Vaterland ist.“ Gustav Freytag, Siebleben
„In der Welt ein Heim, im Heim eine Welt.“ Sprichwort
„Als ich das Vaterland aus den Augen verloren hatte, fand ich es im Herzen wieder.“ H. Heine

Mit diesem Thema sind folgende Begriffe verbudnden:
heim - zu Hause
- nach Hause

s Heim –Wohnort, Wohnstätte, eigenes Haus
e Heimat
s Vaterland } wo man geboren, aufgewachsen ist, längere Zeit gelebt hat.

Heim bin ich in Mokrý Háj. Sändig kehre ich gern heim zurück. Mein Heimat ist mein eigenes Haus, wo ich wohne und wo ich mich wohl fühle.
Mein Vaterland und meine Heimat zugleich heißt die Slowakei. Für mich ist das ein Land, wo ich geboren und aufgewachsen bin und wo ich lebe.

Unsere Heimat heißt die Slowakische Republik.
Die Fläche der Slowakei beträgt 49 000 km2. Die Slowakei zählt mehr als 5 Milionen Menschen. Die Slowakei hat 5 Nachbarn – die Tschechien, Poland, die Ukraine, die Ungarn und die Österreich. Die Slowakei gliedert auf 8 Kreise – BA, BB, NI, TN, TT, ZA, PR, KE. Zu den größten Städten gehören: unsere Hauptstadt Bratislava, dann Košice (Kaschau), Banská Bystrica, Trenčín, Trnava, Nitra, Žilina, Prešov, Poprad…
Die Slowakei ist parlamentarische Demokratie. Unsere Amtsprache ist Slowakisch. Die Währung heißt slowakische Krone. An der Spitze der SR steht der President. Der Zeitgossische President heißt Ivan Gašparovič. Das Gesetzgebende Organ ist der Nationalrat (das Parlament, der 3 wichtige

Aufgaben hat:

die Gesetzgebung,
die Wahl des Ministerpräsidenten und des Präsidenten
die Kontrolle der Regierung

An der Spitze der Regierung steht der Ministerpräsident.
Am 1. 1. 1993 wurde die slowakische Republik erklärt.
Es ist interessant, dass bei uns sich in Kremnica Krehule geographischen Mittelpukt Europas befindet.
Unsere Heimat duftet, schmeckt, klingt, lebt und sieht gut aus.
Staatssymbole:
Unser Staatswappen ist ein roter Schild. Auf dem Schild ist ein blauer Dreihügel, auf dem ein weißes Doppelkreutz steht.
Die Staatsflage besteht aus 3 wagrechten Streifen (weiß, blau, rot) mit dem Staatswappen.
Die Nationalhymne von Janko Matuška Ob der Tatra blitzt es.
Das Staatssiegel

Kurze Geschichte der Slowakei
Archäologische Funde haben die Spuren des Menschen auf dem Gebiet der Slowakei bereits in der Zeit des mittleren Paläolithikums (200 000 – 35 000 v. Chr.) bewiesen. Die Slawen kamen im 5. Jahrhundert in das Gebiet der Slowakei.

Das erste bedeutende Staatsgebilde der westlichen Slawen war das im 7. Jahrhundert gegründete Reich des Samo.
Im 9. Jahrhundert, zur Zeit des Großmährischen Reiches, kam das Christentum zum ersten Mal in das slowakische Gebiet. Das Großmährische Reich erstreckte sich auf dem Gebiet der heutigen Slowakei und teilweise auch Ungarns, Österreichs, Böhmens, Südpolens und Schlesiens.
Im Jahre 828, unter der Herrschaft des Fürsten Pribina, entstand in Nitra, dem Sitz slowakischer Fürsten, die erste christliche Kirche in diesem Raum. Im Jahre 863 unternahmen die Ordensbrüder Cyrillus und Methodus aur Einladung des Fürsten Rastislav eine Mission nach Großmähren.
Anfang des 10. Jahrhunderts unterlang Großmähren den Angriffen der Ungarn. Im Karpatenbecken wurde ein neues Staatsgebilde – Ungarn
gegründet.

Zu Ende des 15. Jahrhunderts eroberten die Habsburger den ungarischen Thron und gliederten Ungarn in ihr mitteleuropäisches Vielvölkerreich ein. Im Jahre 1536 wurde Bratislava zur Haupstadt von Ungarn.

Die slowakische Nationalbewegung entwickelte im Frühjahr 1848 ein reifes politisches und konstitutionelles Programm, mit dem die Slowaken zum ersten Mal als eine moderne selbständige Nation in die europäische Geschichte traten.

Das Tschecho-Slowakische Nationalkommitee in Prag verkündete am 28. Oktober 1918 die Gründung der Tschecho-Slowakei.
Am 14. März 1939 erklärte der slowakische Landtag den unabhängigen Slowakischen Staat. Die Slowakische Republik wurde de jure von mehr 25 Staaten anerkannt. Ihre Selbständigkeit ist aber durch die politische, militärische und wirtschaftliche Abhängigkeit von Deutschland begrenzt gewesen.

Der Slowakische Nationalaufstand
gehört im zweiten Weltkrieg zu den größten bewaffneten Widerstandsbewegungen auf den von den Deutschen besetzten Gebieten. Nach der Wiedergerstellung der Tschecho-Slowakischen Republik im Jahre 1945, übernahmen im Februar 1948 die Kommunisten die Macht. Nach dem Terror der 50er Jahre kam es zu wesentlichen sozialen und kulturellen Veränderungen.

1968 kam der sog. „Prager Frühling“, als das Streben um einen „Socialismus mit menschlichem Gesicht“. Zu seinem Symbol ist Alexander Dubček geworden. Die Okkupation des Landes durch die Truplem des Warschauer Paktes erstickte die Reformpolitik in ihrem Keim.
Im Jahre 1968 stimmte das Parlament über das Verfassungsgesetz der Föderation ab, lomit sich die Tschecho-Slowakei in eine föderative Republik verwandelte.

Im November 1989 ermöglichte der Fall des sogenannten „Eisernen Vorhangs“ Ernest die Schaffung einer demokratischen Regierung.
Am 1. Januar 1993 wurde die ČSFR in zwei unabgängige souveräne Staaten geteilt, gleichzeitig ist auch eine Zoll- und Währungsunion gegründet worden, einneuer unabhängiger und souveräner Staat enstand – die Slowakische Republik. Seit dem 1. May 2004 ist unsere Republik Mitglied der Europäischen Union.

Bratislava ist unsere Hauptstadt. Sie liegt auf dem Donauufer, 60 km von Sien entfernt. Bratislava knüptf an den Glanz der alten keiserlichen und königlichen Monarchie an. Nach Wien fuhr man früher mit der Straßerbahn, heute benutzen Sien und Bratislava (nur 60 km voneinander entfernt) mit Vorliebe den Flughafen Schwechat, mit günstiger Lage zwischen den beiden Hauptstädten.

Die Archäologen finden immer noch Spuren des Legend aus vergangenen Epochen, Erinnerungen an Kelten, Römer aber auch unsere slawischen Vorfahren aus den Zeiten des Großmährischen Reiches. Die Archive bewahren wertvolle Urkunden, die die Pracht und den Rum einer mittelalterlichen Stadt dokumentieren, die Zeuge der Krönungsfeierlichkeiten von 11 Königen und 8 Königsgattinnen Ungarns war. In der gotischen Krönungskirche Dóm Sv. Martina (St. Martins Domkirche) wurde Maria Theresia gekrönt.
Die umfangreiche Vergangenheit von Bratislava dokumentieren die Sammlungen der Museen und Galerie. Die Slowakische Nationalgalerie besitzt neben den Werken der einheimischen Künstler auch einige Prachtstücke der europäischen Kunst.

Bratislava gehört zu den jüngsten Hauptstädten der Welt. Die Stadt breitet sich am Fuße der Kleinen Karpaten aus und ist unzertrennlich mit der Donau verbuden, dem zweitgrößten Fluss Europas. Diesel europäische Riesenfluss ermöglichte die Entstehung und Besiedlung von Bratislava.
Bratislava beherbergt mehrere Theatergäuser. Im Slowakischen Nationaltheater werden Opern aufgeführt, das Theater P. O. Hviezdoslavs und Malá scéna (die Kleine Szene - Bühne) führen klassische Schauspielstücke auf, Nová scéna (die Neue Szene – Bühne) zeigt Musicals und Operetten. Es gibt aber auch noch einige andere, sehenswerte kleine Bühnen, wie z. B. Studio S, Astorka Korzo ’90, das Staatliche Puppentheater und Radošinské naivné divadlo (das Naive Theater aus Radošina).
Im Laufe der Jahrhunderte hat die Stadt mehrere Namen getragen, wie Pressburg (deutsch), Polonium (lateinisch), Pozsony (ungarisch) oder Prešporok (slowakische Volksmundart). Inzwischen hat sich die Donaumetropole zu einer moderen Großstadt gewandelt, die ihre Besucher mit einem vielfúltigen Kulturangebot, verschiedenen Kongress- (Incheba…) und Einkaufszentren (Polus, Aupark), aber auch mit renommierten Hotels mit gastronomischen Spezialitúten verwöhnt.

Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten gehören die Sakralbauten. Die originalgetreu renovierten Paläste, Kirchen, Klöster und alten bürgerlichen Häuser bewahren großen künstlerischen Wert.

Das musikalische Leben der Stadt erlebte verschiedene Zeiten, ist aber nie aus dem Leben der Einwohner verschwunden. Namhafte Persönlichkeiten wie W. A. Mozart, J. Haydn, L. van Beethoven, F. Liszt, A. G. Rubinstein und viele andere haben hier Konzerte gegeben. Musik klingt auch in der moderen Stadt, im Herbst gibt es die Musikfestspiele – ein internationales Festival der klassischen Musik, für Jazzfans bieten sich die Jazztage und im Rahmen des Kultursommers füllen sich die Innenhöfe der alten Paläste, Plätze, Bassem und Parks mit Kunst.

Zu den interessanten Bauten unserer Hauptstadt gehören: die Bratislava Burg auf dem linken Donauufer, da steht auch ein modernes Gebäude des slowakischen Parlaments.
In der Innenstadt befinden sich:

der Frassalkowich-Palast – Sitzt des slowakischen Präsidenten
der Primatialpalast – Sitzt des Rathauses
das Museum den alten Uhren
und viele Brunen: der Rolland-brunnen am Hauptplatz, Ganimed-brunnen vor dem Nationaltheater und Entenbrunnen am Šafárik-Platz vor der Commenius-Universität.

Unsere Kultur im Ausland repräsentieren:
Folkstänze und Folkstrachte, handgemalte Keramik, Folksarchitektur, Holzschnitzerei, Korbflechtergewerbe, opernsänger Peter Dvorský. Im Ausland repräsentieren uns auch der Kanufahrer Michal Martikan, Schwimmerin martina Moravcová…

Für ausländische Touristen sind die Hohoe Tatra, Nidere Tatra, Sehenswürdigkeiten z. B. in Bratislava – Burg von Bratislava, die größte renovierte Burgruine – Zipser Burg in Mitteleuropa interessant. Sehr interessant sind die Naturschönheiten – z. B. Nationalparks in der Hohen Tatra und Pieniny mit dem Flus Dunajec, der nach Norden fließt.
Sehr besuchtend sind viele Städte und Orte, z. B. Bäder und Kurorte (am meistens Piešťany aber auch Bardejov), Burgen und Schlösser – z. B. die größte Burg – Burg von Bratislava, die zweitgrößste Burg – die Burg von Trenčín, das Schloss Bojnice, Burgruine – Zipser Burg in der Ostslowakei.

Ich habe viele Burgruine (Strečno, Beckov, Branč), Burgen (Bratislava, Trenčín), Schlösser (Bojnice), Höhle (Driny) besuchte. Ich habe auch unser bekanntesten Kurort – Piešťany, dann Rajecké Teplice besucht. Ich möchte noch die Burg Orava und die Bäder Rajecké Teplice oder andere Bäder, wo die Krankheiten des Bewegugsapparates geheilt werden weil ich die Knieschmerzen habe.

Unsere Staatsfeiertage sind:
1. 1. – Entstehung der SR
1. 5. – Fest der Arbeit
8. 5. – Befreiung vom Faschismus
29. 8. – Jahrestag des Slowakischen Nationalaufstands
1. 9. – Tag der Verfassung

Mit einzelnen Festen sind verschiedene Sitten, Bräuche und Traditionen verbunden.

Mit dem Monat Dezember beginnt Adnventszeit. Ein typisches Symbol der Adventszeit ist der Adventskranz. Er ist grün und mit 4 Kerzen geschmückt, die die Glauben, Hoffnung, Liebe und Freude symbolisieren. Jeden Adventssonntag wird eine Kerze angezündet. In der Adventszeit schreiben und schicken wir Weihnachtsgrüße.
Am 6. 12. wird Nikolaustag gefeiert. Auf der Straße geht heiliger Nikolaje mit Engel und Teufel. Sie besuchen kleine Kinder, die die Süßigkeiten bekommen. Die Kinder Stellen ihre saubere Schuhe auf demFensterbrett oder vor die Tür. Die brave Kinder bekommen Süßigkeiten und Obst oder kleine Geschenke… Die schlechte Kinder bekommen Kohl, Zwiebel oder Kochlöffel.
Am Weihnachten wird ein Weihnachtsbaum geschmückt, unter dem sich die Geschenke finden. Um Mitternacht genem die Familien in die Kirche um an die Christmesse teilzunehmen.

Am Silvestertag begrüßen wir Neues Jahr.
In der Faschingzeit werden erschieden Fanzbälle, Mskenbälle stattgefunden.
Ostern ist auch Frühlingsfest gennant. Der Symbol sind bemalte Eier. Mit Ostern sind verschieden Sitten u. Bräuche verbunden. Am Ostersonntag nekalen die Frauen Ostereier. Am Ostermontag genem die Männer von haus zu Haus und schlagen die Mädchen mit Osterruten, sie gießen die Mädchen mit kalter Wasser. Die Männer bekommen dafür bemalte Eier, etwas zum Trinken und Süßigkeiten.

Mit der Hochzeit sind verschiedene Sitten u. Bräuchen verbunden:

vor der Altar soll die Braut ihren Mann auf das Bein treten, damit er brav ist. Nach der Trauung wird ein Teller zerbrochen und die Eheleute müssen die Scherben zusammenwegraumen und das bedeutet gemeinsame Hilfe
Um Mitternacht verschwindet die Braut plötzlich. Der Bräutigen muss sie finden, er muss auch für seine Freunde Trink zahlen.

In der SR sind verschiedene Folksfeste gefeiert – z. B. in Detva, Myjava, Východná, dann Misikfestspiele in Bratislava – ein internationales Festival der klassischen Musik, Jazztage…
Zdroj: kissme
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