Berlin - Unter den Linden

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Autor: Chlapec studak
Typ práce: Referát
Dátum: 08.02.2014
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 953 slov
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Praktické!

Unter den Linden
 
Berlin ist ein große Stadt. Hier kann mann viele berühmte Sträße besuchen. Unter den Linden ist ein bestbekannt Straße mit vielen berühmten Gebäuden. Prachtboulevard der Hauptstadt und herrschaftliches Herz der früheren Preußenmetropole: Die Straße Unter den Linden ist die älteste Flaniermeile der Stadt und reicht vom Brandenburger Tor bis zur Schlossbrücke.
Der Kurfürsten Friedrich Wilhelm hat die ersten Bäume hier gepflanzt. Die Mittelpromenade der 60 Meter breiten Straße endet im Osten am Reiterstandbild des Königs Friedrich der Große (1840–51 von Christian Daniel Rauch). Dem „Alten Fritz“ ist der Ausbau der „Linden“ zur majestätischen Achse zu verdanken.
 
Nach 1740 entstand am heutigen Bebelplatz das Forum Fridericianum: die Staatsoper, die katholische Hedwigskathedrale, die Königliche Bibliothek und das Vorgängerpalais der Humboldt-Universität. Carl Ferdinand Langhans hat die Deutsche Staatsoper nach einem Brand erweitert. Nach dem Vorbild des Pantheon in Rom gestaltet ist die Hedwigskathedrale des Bistums Berlin (1747–73). Die geschwungene Königliche Bibliothek („Kommode“) ist heute Instituts Gebäude. In 1766 kam das Palais des Bruders von Friedrich II. hinzu, heute Sitz der Humboldt-Universität.

Bereits vor diesem Bauboom entstand das Zeughaus (1695–1731, von Andreas Schlüter u.a.). Der Barockbau an der Schlossbrücke, heute Domizil des Deutschen Historischen Museums, erhielt einen Anbau des Amerikaners Ieoh Ming Pei. Neben dem Zeughaus steht die Neue Wache von Karl Friedrich Schinkel (1815), heute nationale Gedenkstätte mit einer Piet- von Käthe Kollwitz. Von Schinkel hat auch die 1823 eingeweihte Schlossbrücke mit den acht Marmorstatuten gestammt. Sehenswert sind außerdem die Alte Staatsbibliothek (zwischen Charlottenstraße und Universität) von Ernst von Ihne, und das Haus der Deutschen Bank (Unter den Linden 13) mit Guggenheim Museum.
 
Brandenburger Tor
Über 200 Jahre alt ist Berlins berühmtestes Wahrzeichen: das Brandenburger Tor. Bis 1989 Symbol für die Teilung Berlins und Deutschlands, ist es heute das nationale Symbol für die Einheit. Das vergleichsweise schlichte Bauwerk ist das einzige erhaltene Stadttor Berlins. Carl Gotthard Langhans hat der Tor nach dem Vorbild der Propyläen in Athen erbaut. Es ist das erste bedeutende Werk des Berliner Klassizismus. Die Fassade aus Elbsandstein war ursprünglich weiß gestrichen. Johann Gottfried Schadow hat der Schmuck der Fassade gestammt. Auch hate er die sechs Meter hohe Quadriga entworft.
Das Brandenburger Tor war im Zweiten Weltkrieg sehr zerstört und Quadriga war total zerstört. 1956 war das Bauwerk rekonstruiert und die Quadriga war nach einem Abguss des Originals 1958 neu aufgestellt. Das Tor ist während der Mauerzeit allein und isoliert gestanden, so ist es heute wieder in den neu gestalteten Pariser Platz integriert. Neben dem Tor stehen Haus Liebermann und Haus Sommer von Josef Paul Kleihues.

Neue Wache, Palais am Festungsgraben
Karl Friedrich Schinkel, 37jähriger Architekt, hat 1818 mit der Neue Wache, seinem ersten eigenständigen Bau, hervor eingetretet. Der Klassizismus Schinkelscher Prägung ist bis etwa 1870 der beherrschende Baustil Berlins gebleiben. Die Neue Wache hat als erster staatlicher Repräsentationsbau nach der französischen Besetzung entstandt. Die Neue Wache war als einfaches Wachhaus genutzt. Auch hat es als Denkmal  für die Befreiungskriege verstandet. Zwei Standbilder der Generäle Bülow und Scharhorst (von Christian Daniel Rauch) sind nun in der gegenüberliegenden Anlage aufgestellt.

Im 1918 hat die Wache ihre Funktion verloren, 1930/31 war sie umgestaltet von Heinrich Tessenow zu einem schlichten Gefallen-Ehrenmal. Ab 1960 fungierte sie als Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus, seit 1993 dient der Bau, in der rekonstruierten Tessenow-Fassung und mit einer vielfach vergrößerten Kopie von Käthe Kollwitz´ Skulptur "Trauernde Mutter mit totem Sohn", als "Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik".
Hinter dem sogenannten "Kastanienwäldchen" liegt das 1751-53 von Christian Friedrich Feldmann errichtete Palais Donner, heute Palais am Festungsgraben genannt. Zusammengelegt mit den Nachbargebäuden, diente es ab 1863 als Sitz des Finanzministeriums.
 
Staatsoper Unter den Linden
Barock Staatsoper Unter den Linden war erbaut von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, in 1741-43 war mehrfach aufgebaut. Als Friedrich II. 1740 die Regierungsgeschäfte übernahm, waren die Stadterweiterungen abgeschlossen. Nun galt es, den gewonnenen Raum mit repräsentativer Architektur zu füllen. Erstes Projekt war ein neues Stadtzentrum, das Forum Fridericianum, das westlich der alten Stadt, quer zur 1647 angelegten Lindenallee, die Künste, die Wissenschaften und die Politik zusammenführen sollte, symbolisiert durch außergewöhnliche Architektur. In 1741-43 hat die Oper als erster Bau, das erste freistehende, von der Herrscherresidenz räumlich getrennte Opernhaus überhaupt entstandet. Architekt war der "Surintendant der Königlichen sämtlichen Schlösser, Häuser und Gärten" und "Directeur en chef aller immediaten Bauten in den sämtlichen Provinzen" Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff.
 
Die Oper war ursprünglich ein schlichter rechteckiger Bau, dem an der Stirnseite zu den Linden ein prächtiger Portikus und auf den Längsseiten schmale Risalite mit Freitreppe und Säulenordnung vorgesetzt waren. Das Äußere war mehrere verändertet, nach einem Brand in 1843 und nach ein anderes Mal grundlegend in 1926. Das Figurenprogramm des Außenbaus zeigt antike Dichter und Figuren der griechischen Mythologie.
 
Humboldt-Universität
Humboldt-Universität ist ein Barocken Bau,dritten Bau des Forum Fridricianum, sie war gebaudet in 1748-1766 und war erweitert in 1913-1920. Die Architekten waren Johann Boumann und Carl Ludwig Hildebrandt. Früher war Bau das Palais des Prinzen Heinrich, des Bruders Friedrichs II. Aber sieben Jahre nach dem Tod des Prinzen hat diese Bau Universtät-Institut geworden. Heute ist Humboldt-Universtät größe und berhümte Universität mit mehr als 38 000 Studenten und 12 Fakultät.
 
Staatsbibliothek Unter den Linden
Nachdem die Alte Bibliothek am Forum Fridericianum war zu klein für die Sammlung der Preußischen Staatsbibliothek, der einstigen Königlichen Bibliothek, hat Kaiser Wilhelm II. das Akademiegebäude von 1743 abgereißt und 1903-14 von Ernst Ihne einen repräsentativen Neubau errichtet.
 
Kronprinzenpalais
Auf der Ecke Lindenforum und Unter den Linden war gebaut in 1834-1837 das Stadtpalais des Kronprinzen Wilhelm, das er auch als König und erster deutscher Kaiser bis zu seinem Tod bewohnte. Architekt war Karl Ferdinand Langhans, Sohn des Erbauers des Brandenburger Tors.
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