Multikulturelle Gesellschaft

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Autor: Dievča RawVeva (20)
Typ práce: Maturita
Dátum: 02.03.2016
Jazyk: Nemčina
Rozsah: 2 200 slov
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Praktické!

Multikulturelle Gesellschaft

A)  Feste – Sitten und Bräuche, Traditionen (konfessionelle und staatliche Feiertage, Volkstraditionen, verschiedene Veranstaltungen): Im Verlauf des Jahres haben wir viele Gelegenheiten zum Feiern.  Es sind sowohl besondere Tage im persönlichen Leben (Kindstaufe, Geburtstag, Namenstag, Hochzeit…) als auch offizielle Feiertage und verschiedene örtliche Volksfeste. Zu den Festen, auf die man sich vielleicht am meisten freut, gehören Weihnachten und Ostern. Beide haben ihren Ursprung in der vorchristlichen Zeit, aber mit der Verbreitung des Christentums wurden sie zu wichtigen kirchlichen Festen. „Andere Länder, andere Sitten…“, so sagt ein bekanntes Sprichwort. Jedes Land hat seine Kultur, seine Traditionen und Brauchen. DIE WEIHNACHTEN: Weihnachten ist für die Deutschen das wichtigste Fest des Jahres, an dem die ganze Familie zusammenkommt. Die Vorweihnachtszeit entspricht den vier Wochen vor dem Heiligen Abend und beginnt mit dem ersten Advent, dem ersten Sonntag im Dezember. Die Wohnung wird weihnachtlich mit Tannenzweigen, Weihnachtsschmuck und Kerzen dekoriert. Auf dem Tisch wird der Adventskranz, ein Kranz aus Tannenzweigen mit vier Kerzen, aufgestellt. Advent ist eine schöne Zeit der Freude und der Vorbereitung auf Weihnachten. An jedem Adventssontag kommen die Familienmitglieder zum Kaffeetrinken zusammen. Es wird immer eine Kerze auf dem Adventkranz angezündet, so dass am vierten Adventsonntag alle vier brennen. In einige Wohnung soll einen geschmückten Weihnachtsbaum nicht fehlen. Spätestens an den Tagen vor Heiligabend wird der Christbaum (oder auch Weihnachtsbaum) geschmückt. Die Tradition stammt etwas aus dem 17. Jahrhundert. Als Baum wird eine Tanne oder Fichte ausgewählt, die als immergrüner Baum ein Zeichen für Leben und Hoffnung. Der Baum wird je nach Geschmack mit Kerzen, Christbaumkugeln, Lametta oder Holzspielzeug geschmückt. Traditionell wurde der Baum auch mit Äpfeln und Süßigkeiten behangen. Am Abend isst man im Kreise der Familie und tauscht die Geschenke aus. Für Kinder schließt man jedoch oft das Wohnzimmer zunächst ab und lässt sie erst hinein, wenn die Kerzen am Baum entzündet und die Geschenke aufgebaut sind. Denn die Geschenke für die Kinder werden vom Christkind oder vom Weihnachtsmann gebracht. In Deutschland gehört zu Weihnachten meist ein aufwendiges Weihnachtsmahl am ersten Feiertag, für das bestimmte Speisen typisch sind, wie etwa die Weihnachtsgans oder der Weihnachtskarpfen, sowie das speziell für die Weihnachtszeit hergestellte Weihnachtsgebäck. In manchen Regionen gibt es am Heiligen Abend traditionell Gerichte wie Eintopf oder Würstchen mit Kartoffelsalat. IN DEN DEUTSCHSPRACHIGEN Ländern ist die Weinachten mit dem Weihnachtsmarkt verbindet. Sie werden zu Beginn der Adventszeit in allen größeren Städten eröffnet. Die Leute bummeln über den Weihnachtsmarkt, von einem Stand zum anderen. Sie kaufen oder bewundern die ausgestellten Waren; besonders kunstvoll geschnitzte Krippen  und verschiedene Holzfigürchen. Besonders die Kinder sind voll Begeisterung und entlocken sie die Eltern etwas zum Naschen: Nüsse, gebrannte Mandeln, kandierte Äpfel, Praline, Bonbons, Zuckerwatte und andere Leckerbissen, die an den Ständen zu kaufen sind. Wenn  man hungrig oder durstig ist, stellt man sich nach Bratwurst und Glühwein an. Eine beliebte Figur ist der Weihnachtsmann (ein alter Mann mit langem Bart, rotem Kapuzenmantel und mit einem Sack auf dem Rücken, wo er Geschenke darin hat. Der Weihnachtsmarkt ist nur ein Teil der Weihnachtsfeiern, aber Leute feiern in vielerlei Hinsicht. NIKOLAUS: Die Weihnachtszeit bietet den Kindern aber noch mehr „aufregendes“: Am Abend des 5.12. stellen die Kinder ihre frischgeputzten Stiefel vor die Tür oder vor den Kamin und warten auf den heiligen Nikolaus, der in der Nacht die Stiefel mit Süßigkeiten und Früchten füllt. In einigen Gegenden wird der Nikolaus noch von Knecht Ruprecht begleitet, der mit seiner Rute unartige Kinder bestraft. Eine besondere Spezialität für Kinder ist der Adventskalender. Im vorderen Blatt befinden sich 24 Fensterchen, jedes von ihnen verbirgt eine Überraschung. Meistens ein Stuck Schokolade. An jedem Tag bis zum Heiligen Abend öffnen die Kinder ein Fensterchen und nehmen die Schokolade heraus. So wird ihnen das Warten auf das Christkind ein bisschen verkürzt. SILVESTER wird in alle Länder gefeiert, aber in andere Zeit (wegen der Zeitdifferenz, feiern zum Beispiel Leute in Japan früher als Leute in Europa oder Amerika). Es ist die Feier des Anfangs des kommenden Jahres. Es wird am 31. Dezember gefeiert. Es charakterisiert zugleich einen Neuanfang. Schon vor 2000 Jahren begrüßten die alten Römer das neue Jahr mit viel Lärm. Auch heute steigen in der Silvesternacht Knallkörper in den Himmel. In jede Stadt auf der Welt versammeln sich Leute jedes Jahr um das Neue Jahr zu feiern (zum Beispiel in Berlin tausende von Menschen unter dem Brandenburger Tor sind). Kurz nach der Mitternacht werden viele Feuerwerke entzündet und das Fest endet erst in den späten Morgenstunden. Die Tradition ist, dass sich jeder ins neue Jahr etwas vornimmt. Das einige Versprechen sollte dann das ganze Jahr lang halten.  FASCHING, KARNEVAL, FASNACHT: Diese Namen bezeichnen Gebräuche am Winterende, die schon vor dem Christentum entstanden sind. Die Bräuche sind unterschiedlich, aber zwei Dinge sind immer dabei: Lärm und Masken. Besonders schön und intensiv feiert man Rhein von den Baslern Fasnacht. Bis hinunter nach Meint, Köln und Düsseldorf. Heute ist der Karneval ein Teil des christlichen Jahresablaufs. In der Slowakei hat Karneval nicht so lange Tradition. Leute feiern Fasching am meistens wenn sie zu Hause mit der Familie zusammen treffen, Buchten backen und die Ballen teilnehmen. Es gibt auch der Tag der Verliebten – Valentinstag, der feiern wir am 14. Februar. Im März beginnt der Frühling, deshalb gibt es in diesem Monat Feste, die den Frühlingseinzug symbolisieren. Am 21sten März, am ersten Frühlingstag zogen früher Kinder durch das Dorf mit langen Stangen, die mit roten Äpfeln oder Eiern geschmückt waren. OSTERN: Am Palmsonntag beginnt die Karwoche und endet am Karsamstag. Karsamstag ist der Tag, an dem man Osterlämmer und anderes Ostergebäck herstellt. Seit dem 4. Jahrhundert feiern die Christen das Osterfest. Ostern ist für die Christen das Fest der Auferstehung. Zu Ostern feiern die Christen die Auferstehung von Jesus Christus aus seinem Grab. Aber auch die Osterbräuche sind wohl schon vor dem Christentum entstanden. Eine besondere Rolle spielen die Ostereier: bunt bemalte, gekochte Eier. Aber auch eingepackte Schokolade und allerlei Süßigkeiten werden im Garten versteckt, damit die Kinder sie suchen können. Kleine Kinder glauben, dass der Osterhase die Sachen gebracht und versteckt hat. In der Slowakei es ist nicht so. In Der Slowakei gehen am Ostermontag die Jungen von Haus zu Haus und schlagen die Mädchen mit Osterruten oder begießen sie mit Wasser. Dafür bekommen die Jungen von den Mädchen gefärbte, gekochte Eier oder bunte Bänder. In vorchristlichen Kulturen war das Ei ein Schopfungssymbol. Das Osterei im christlichen Sinn ist ein Symbol der Auferstehung. Die Schale symbolisiert das Grab aus dem Christi auferstanden ist. MUTTERTAG– wir widmen die Mutter am 2. Sonntag im Mai. Es ist üblich an diesem Tag den Mutter Blumen zu schenken. Die Feste wie Deň všetkých svätých in der Slowakei, ist der ALLERHEILIGEN in Deutschland und All Saints’ Day in USA. Wir feiern es am 1. November. Es hat gemeinsamen Ursprung in einem alten Fest von den Kelten. Samhainfest feierte keltische Jahreswende. Das Christentum bildete es auf den Tag des Allerheiligen um und Iren, Scotten und Welschen, die sich in USA ansiedelten, bildeten es auf Halloween, der sich am 31. Oktober feiert, um. Sie glaubten an Geiste und Hexen. Sie hatten Angst und wollten ganz Jahr von den Geisten und Hexen Ruhe haben. Deshalb brachten sie ihnen ein Opfer- das Essen. Wir kennen auch andere Feiertage wie z.B.: staatliche Feiertage – In der Slowakei: 1.Mai Tag der Arbeit, 1. September Tag der Verfassung, 1.Januar die Entstehung der Republik, 8. Mai der Tag der Sieg über dem Faschismus, 5. Juli er Tag der Heiligen Cyril und Metod, 29.8 der Tag des Slowakischen Nationallaufstandes, 1. September Tag der Verfassung der SR, 17. November der Kampftag fur die Freiheit und Demokratie, in Deutschland: 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit, 31. Oktober Reformationstag, in der Ostereich: 15. Mai Unterzeichnung des Staatsvertrags im Jahr 1955, 26. Oktober Beschluss des Bundesverfassungsgesetzes über die österreichische Neutralität, in der Schweiz: 1. August Nationalfeiertag Schweiz.

B)  Leben und Beziehungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten in seinem Land: In jedem Staat leben einige Minderheiten (die Minderheit ist ein Teil der Bevölkerung, der in einem Land lebt).  Zu den Minderheiten gehören vor allem die Menschen, die im Land geboren sind, aber auch Menschen, die ins Land aus unterschiedlichen Gründen umgezogen sind. Es geht um Zuwanderer (sie kamen wegen dem Studium, der Arbeit, dem  Heirat, besserer Lebensweise, der Familie usw.), Gastarbeiter (sie hatten in der Heimat keine Arbeit, sie suchten eine Arbeit – oft nicht gut bezahlte), Flüchtlinge und Asylanten (sie mussten ihre Heimat wegen dem Krieg, Hass, der Intoleranz, Aggression usw. verlassen). Am meistens haben die Minderheiten das Steckt in historischen Herkunft (das Land wurde anders gegliedert, die Grenzen wurden verändert, und sie bleiben in diesem Gebiet leben) oder die Leute sind in das Land eingewandert. Sie haben ihre Heimat verlassen aus verschiedenen Gründen (Kriege, Terrorismus), verfolgt wegen politischer Aussichten um besseres Leben zu leben oder eine Arbeit zu finden. In der Slowakei leben die Ungarn, Ruthenen, Deutsche, Polen, Rumen und Ukrainer. In der BRD leben Türken, Polen, Lausitzer Sorben oder Rumen. Und in der Schweiz leben französischen und italienischen.  Die Beziehungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten sind nicht leicht, weil beide Gruppen ihre einzigartigen Gewohnheiten haben. Deshalb kann zu vielen Konflikten, wie Diskriminierung oder die Xenophobie, kommen. Wir müssen unsere Verschiedenheiten respektieren.  Es gibt Klischees, die positiver oder neutraler Natur mögen zur Orientierung in der Welt vielleicht sogar hilfreich sein, sind sie aber negativ besetz (,,der“ Franzose als frivol charakterisiert, „der“ Italiener als streitsüchtig, …) bauen, wenn sie stark ausgeprägt sind, eine Barriere auf. Denn dann bestünde die Gefahr, dass sich aus harmlos erscheinender Völkerpsychologie rasch Rassismus entwickelt. Heute haben Menschen viele Möglichkeiten andere Kulturen kennen zu lernen als unsere Vorfahrer. Mit dem Aufschwung den Informationstechnologie und Tourismus kann sich unsere Toleranz zu anderen Kulturen entwickeln. In Gesellschaft kam es zu vielen negativen Phänomenen (Rassendiskriminierung,…), auch trotzdem, dass in den Verfassungen steht: Nichtdiskriminierung. Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetische Merkmale, der Religion oder Weltanschauung. Es gibt viele Gesetze, die jede Diskriminierung zu verbieten. Trotzdem existieren auch die Menschen, die dieses Gesetzes brechen – die radikale Gruppen wie Skinheads und Neonazis scheuen auch nicht davor zurück Gewalt anzuwenden. Mit der Verbreitung.

C) Toleranz gegenüber anderen Kulturen, persönliche Kontakte zu anderen Kulturen, Schüleraustausch: An einer Seite behalten  sich die Minderheiten ihre eigene Kultur, Traditionen (Bräuche), Sprache oder Religion. An  anderer Seite verschmelzen sie langsam mit der Mehrheit zusammen.  Sie müssen sich dem Leben im Land anpassen, sie nehmen die Amtssprache, einige Tradition an, unterliegen den Gesetzen des Staates, in dem sie leben. Die Minderheiten sollen das Recht auf eigene Sprache, Schulen, Zeitschriften oder Zeitungen haben. Besonders in der multikulturellen Gesellschaft sollte die Toleranz eine wichtige Rolle spielen. Die Mehrheiten und Minderheiten in einem Land sollten sich gegenseitig kennenlernen und respektieren. Zwischen den Mehrheiten und  Minderheiten gibt es Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Unterschiede gibt es in: Traditionen und Bräuchen (eigene Volkslieder, Volkstänze, Musik, Tracht), der Gesichtsfarbe, Sprache oder Akzent, Religion (Katholiken, Moslem, Juden, Buddhisten …), Kleidung (Tücher, lange Kleidung …), den Essgewohnheiten (kein Fleisch, kein Schweinefleisch …) oder Wohngewohnheiten. Die Gemeinsamkeiten sind: die Amtssprache des Landes, die Rechte und Pflichte in der Gesellschaft, die Gesetze des Landes usw. In der multikulturellen Gesellschaft kommt oft zu den Problemen und Konflikten, besonders wegen den Unterschieden. Wir sollten diese Probleme und Konflikte mit Toleranz – ohne Hass, Aggression, Rassismus lösen. Wir sollten im Land gegenseitig die Vorurteile abbauen und uns besser kennen lernen (die Traditionen, Kultur, Lebensweise) – in der Schule, auf dem Arbeitsplatz, mittels Massenmedien (Presse, Fernsehen, Internet), auf Festivals oder kulturellen Veranstaltungen. Zu Bau der multikulturellen Gesellschaft helfen auch die Schüleraustauschen. Verbringen einige Zeit in fremden Land ist gut für junge Menschen, weil sie haben eine Gelegenheit ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und neue Kulturen kennen zu lernen. Sie haben nicht ihre Familien und Freunde dort. Es gibt niemanden, der ihnen helfen kann, so müssen sie unabhängig sein. Es gibt viele Möglichkeiten, wie können wir die Unterschiede überwinden.  Alles hängt von der Gesellschaft und seine Fähigkeit andere Kulturen zu erkennen. Am wichtigsten ist informiert zu werden. Die Menschen sollten andere Nationalitäten, ihre Kulturen und Traditionen erkennen. Dann werden sie nicht seltsam Gefühle über diese Menschen. Die anderen wichtigen Sachen sind Verständnis und Respekt. Wir sollten auf fremde Menschen tolerant sein, und wir sollten versuchen, sie zu verstehen. Ich denke, dass diese Beziehung wurde verbessern, wenn die Menschen toleranter waren.

D) 
Negative Erscheinungen, Rassendiskriminierung, Intoleranz: Leider kommen auch negative Erscheinungen vor, sie sind zum Beispiel Rassendiskriminierung, Intoleranz, Menschenrechtsverletzungen, Verfolgungen, Fremdenhass, Ausländerfeindlichkeit, Vorurteile, Antisemitismus Kriminalität, die Unterwelt, die Gangs, die Drogen, die Prostitution. Skinheads gehören zu den rechtsradikalen Gruppen. Ein wesentlicher Nachteil einer multikulturellen Gesellschaft zusätzlich zu Gewalt ist auch eine Möglichkeit, dass Elemente der indigenen Kultur verschwindet, wenn eine andere Kultur zu starken Einfluss hat.

E) Kulturelle Werte anderer Kulturen, gemeinsames Leben in Europa: Andere Kultur, andere Sitten und auch andere Werten. Europaische Union verbindet viele Kulturen zusammen. Es ist eine sehr bunte Organisation – jedes Land hat seine eigene Kultur und Sprache und sollte auch seine eigenen Sitten und Bräuche behalten können. Zum Kulturerbe jeder Nation gehören ihre kulturellen Reichtümer: alte Schlosser, Musikstucke, Gemälde… das Wertvolle aus Architektur, Musik, bildender Kunst und Literatur. Slowakei gehört zu den EU Staaten seit 1. Mai 2004, Deutschland seit 1958, Ostereich seit 1995 und Schweiz ist nicht in der EU.
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